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Die Neapolitaner waren erstaunt. Glucks „La clemenza di Tito“

Mozarts „La clemenza di Tito“ ist allseits bekannt. Glucks Vertonung desselben Librettos von Pietro Metastasio mit „Musik von gänzlich neuartigem Stil und noch nie gehörter Art“ bietet eine gute Alternative. Über 200 Jahre blieb die Oper unaufgeführt, auch wenn das Libretto durch Mozart immer präsent war; erst 1987 kam es in Metz unter Jean-Claude Malgoire zu einer Wiederaufführung. Ein breiteres Publikum konnte Cecilia Bartoli 2001 für diese Musik begeistern, als sie eine CD mit Gluck-Arien aufnahm, darunter mehrere aus „La clemenza di Tito.“

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Der milde Eroberer. Händels Oper „Scipione“ in der „Hallischen Händel-Ausgabe“

Die neue Edition von Händels Oper „Scipione“ eröffnet zwei verschiedene Aufführungsfassungen eines Werks mit brisantem politischem Sujet in musikalisch erschütternder Gestaltung.

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Auf der Suche nach der echten „Carmen“. Die Neuausgabe setzt Maßstäbe

Die Neuausgabe von Bizets „Carmen“ aus dem Bärenreiter-Verlag verfolgt den Ansatz, dass nicht die Wissenschaft darüber zu entscheiden hat, welche Fassung die richtige oder die wahre sei – und legt eine Edition aller überlieferten originalen Fassungen der Opéra-comique vor. René Jacobs, der die ersten Aufführungen unter Verwendung der Neuedition dirigierte, äußert sich im Anschluss an den Artikel von Paul Prévost über ihre Vorzüge.

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Nicht nur „Carmen“: Das Editionsprojekt „Bizets andere Opern“

Bei Fishergate Music erscheinen sukzessive quellenkritische Neuausgaben von Georges Bizets weniger bekannten und, wenn überhaupt, in unzulänglicher Form vorliegenden Opern. Herausgeber und Verleger ist der renommierte britische Musikwissenschaftler Hugh Macdonald, der mit seiner im Bärenreiter-Verlag erschienenen „New Berlioz Edition“ maßgeblich zur späten Durchsetzung des Gesamtschaffens von Hector Berlioz in der Musikwelt beigetragen hat. Dies ist auch das Ziel der Reihe „Bizet’s Other Operas“. Das leihweise angebotene Aufführungsmaterial ist über Bärenreiter · Alkor zu beziehen.

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Erfindungskraft und Sinn für Dramatik. Charpentiers „Médée“ in einer Neuedition

Eine höchstdramatische Oper, die eine der spannendsten Frauenfiguren der Weltliteratur mit ungewöhnlich vielfältigen Farben zeichnet: Von der betrogenen Frau zur furchterregenden Hexe entwickelt sich „Médée“ in Marc Antoine Charpentiers tragischer Oper. Seine einzige für die Académie royale de musique komponierte Tragédie wurde am 4. Dezember 1693 in Paris uraufgeführt. Eine grundlegend erneuerte musikalische Sprache mit großem harmonischem Reichtum, einer entwickelten Kontrapunktik und einer farbigen Verwendung des Orchesters klang den Zeitgenossen zu wenig nach Lully. Heute lädt sie durch die neue Referenzausgabe zur Wiederentdeckung ein. Ab dem 19. November 2023 wird sie an der Staatsoper Berlin unter Leitung von Sir Simon Rattle erstmals für eine szenische Produktion in der Regie von Peter Sellars verwendet.

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Den Absichten des Komponisten sehr nahe. Neu ediert: Purcells „Dido and Aeneas“

Da keine handschriftlichen Quellen erhalten sind, muss eine moderne Edition von Purcells „Dido and Aeneas“ sich auf voneinander abweichende Abschriften fokussieren. Die neue Bärenreiter-Edition ermöglicht einen neuen Blick auf die Oper.

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Markstein der frühen Operngeschichte. Agostino Steffanis „Henrico Leone“

Wie oft hat auch hier ein Regent versucht, mit einer Oper seinen Herrschaftsanspruch zu behaupten. Doch Steffanis „Henrico Leone“ ist mehr als klingende Propaganda. Eine Neuedition macht das bemerkenswerte Werk nun zugänglich.

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Musiktheater

Typisch französisch. Die „Faust“-Werke von Berlioz und Gounod
Eine verrückte Idee. Bohuslav Martinůs komische Oper „Alexandre bis“
Vom Untergang des Rossknechts. Winfried Zilligs Zwölfton-Oper „Rosse“
Große Meister für junges Publikum. Bühnenwerke für Kinder und Jugendliche
Ruth Zechlins Oper „Sommernachtsträume. Die Salamandrin und die Bildsäule“
„Leonore“: Beethovens unbekannter „Fidelio“. Die Fassung von 1805
Kann das gutgehen? Liebe zwischen Feinden in Rameaus „Les Fêtes de Ramire“
Orpheus und Eurydike. Das Drama um die Macht des Gesangs, um Liebe und Tod
Kontrapunkt und Theaterinstinkt. Vier Neueditionen von Werken Contis
Dramatische und psychologischer Intensität. Jean-Baptiste Lullys Oper „Psyché“
San Francisco oder VEB Kraftverkehr. Heiteres Musiktheater der DDR
Glucks Ballettmusik zu „L’Île de Merlin“
Tödliche Begegnungen. Miroslav Srnkas neue Oper „Voice Killer“
Von Hölzern und Eidechsenengeln. Beat Furrers Oper „DAS GROSSE FEUER“ für Zürich
Von fernen und magischen Welten. Joseph Haydns Opern
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