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Matthias Pintschers „idyll for orchestra“ in Schottland

(7.10.2015) Als ein helles, lichtes Bild von einem Sehnsuchtsort hatte Matthias Pintscher sein Orchesterwerk idyll beschrieben. Die Komposition erfährt nun ihre britische Erstaufführung am 3. Dezember 2015 in Glasgow mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra unter Leitung des Komponisten. Zahlreiche Erstaufführungen sind von Pintschers Werken in diesem Herbst zu hören. In den Niederlanden wird bereshit vom Ensemble intercontemporain, in den USA werden sein Zyklus Profiles of Light (Now I und II für Klavier und Violoncello) sowie beyond (a system of passing) for flute als Erstaufführungen gespielt. Sarah Maria Sun und Jan Philipp Schultze interpretieren seine Lieder und Schneebilder erstmals in Spanien, am 15. Dezember 2015 in Bilbao. – (Foto: Franck Ferville)

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Strauss Edition und Alkor: Ende der Zusammenarbeit

(28.9.2014) Die langjährige Zusammenarbeit zwischen der Strauss Edition Wien und der Alkor-Edition endete am 30. Juni 2014. Bestellungen von Bühnen- bzw. Orchesterwerken der Strauss-Dynastie und von Eduard Lanner, die in der Strauss Edition erschienen sind, müssen daher an die Strauss Edition Wien (www.strauss.at) bzw. an die Schott Music GmbH & Co. KG (www.schott-musik.de) gerichtet werden. Bestellungen aus der im Musikverlag Hermann erscheinenden Reihe Edition Meisterwerke können wie gewohnt weiterhin an die Alkor-Edition Kassel gerichtet werden.

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"Die Moldau" fehlerfrei. Smetanas sinfonische Dichtung in einer neuen Edition

Sie ist Weltmusik. Smetanas Orchesterstück Die Moldau aus dem Zyklus Mein Vaterland wird von Orchestern auf der ganzen Welt gespielt und vom Publikum geliebt. Nun gibt es das beliebte Werk in einer zuverlässigen Ausgabe auf dem neuesten Stand.

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Trojahn in Garmisch-Partenkirchen, Aix-en-Provence und Stuttgart

(5.6.2014) Mit großen Texten setzt sich Manfred Trojahn in zwei neuen Werken auseinander: Hugo von Hofmannsthals Terzinen über Vergänglichkeit komponierte er als Orchesterlieder für Marlis Petersen. Sie werden am 18. Juni beim Richard-Strauss-Festival in Garmisch-Partenkirchen vom Münchner Rundfunkorchester unter Ulf Schirmer uraufgeführt. Das Festival d’Aix-en-Provence widmet Trojahn ein Komponistenportrait mit Vokal- und Kammermusik, darunter einer Uraufführung: Trois morceaux de „Quitter“ nach René Char interpretieren Sabine Devieilhe (Sopran) und das Ensemble Modern unter Franck Ollu am 13. Juli. Einen Monat zuvor werden in einem Portraitkonzert der „Musik am 13.“ in Stuttgart-Bad Cannstatt Ungewisses Licht. 4 Fragmente für Chor uraufgeführt.

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Philipp Maintz bei den Münchner Philharmonikern

(6.6.2014) Die „vertikale Poesie“ des argentinischen Dichters Roberto Juarroz wird zur Vorlage für drei Orchesterlieder von Philipp Maintz. Sein tríptico vertical wird in München durch die Sopranistin Marisol Montalvo und die Münchner Philharmoniker unter Leitung von Christoph Eschenbach uraufgeführt. Musik und Dichtung sind Erkundungen des Unbekannten, zeichnen mit eindringlichen Bildern Koordinaten in die Endlosigkeit und blicken in der Vertikale in den Abgrund. Aufführungen sind am 25., 26. und 28. Juni 2014.

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Ein unverstellter Blick auf die Quellen. Beethovens 3. Klavierkonzert

Die Quellenlage zu Beethovens 3. Klavierkonzert c-Moll op. 37 ist schwierig, weil das Autograph der Klavierstimme nicht erhalten ist. Jonathan Del Mar legt eine überzeugende Neuedition vor, bei der er jedoch in Details um Abwägungen nicht herumkommt.

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Ein Friedensoratorium. „Solomon“ in der Hallischen Händel-Ausgabe

Händels spätes Oratorium in englischer Sprache Solomon glänzt nicht durch eine mitreißende Handlung, sondern durch musikalische Tableaus von großer Vielfalt. Nun ist das umfangreiche Werk in der Gesamtausgabe erschienen.

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Orchester

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