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Das Bärenreiter Magazin
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„Unerwartet schön“. Die englische Komponistin Cassandra Miller

„Musik, die so unerwartet schön ist, lässt einen fast verzweifelt vor Dankbarkeit zurück“, schrieb Alex Ross über Cassandra Millers Motette The City, Full of People im New Yorker. Die 1976 in Kanada geborene und in London lebende Künstlerin schöpft aus so unterschiedlichen Quellen wie Johann Sebastian Bach, Kurt Cobain, Maria Callas und Vogelgesang, aus denen sie Musik von ungebrochener Unmittelbarkeit macht, wobei sie oft auf Formen kreativer Transkription zurückgreift. Der Guardian bezeichnete ihr Duett für Cello und Orchester als eine der besten Kompositionen des 21. Jahrhunderts.

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No templates! Dieter Ammanns Violakonzert für Nils Mönkemeyer

Nach dem Violin- und dem Klavierkonzert hat sich Dieter Ammann mit der Bratsche und ihren solistischen Möglichkeiten beschäftigt. Zwei Dinge fallen auf: unverstellte Tonalität und Einflüsse des Politischen.

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Über den eigenen Tellerrand hinaus. Philipp Maintz ist „Composer in Focus“ in Aachen

Philipp Maintz, gebürtiger Aachener, kehrt für eine Spielzeit in seine Heimatstadt zurück, als „Composer in Focus“ zum Jubiläum des Sinfonieorchesters. Höhepunkt wird die Uraufführung des Orchesterstücks „ariadne faden“ sein.

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Kunst kommt vom Verantworten. Zum 100. Geburtstag Giselher Klebes

Am 28. Juni 1925 wurde der Komponist Giselher Klebe in Mannheim geboren. Sein 100. Geburtstag bietet Gelegenheit, sich wieder mit seinem umfangreichen Schaffen zu beschäftigen.

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Oberflächenspannungen. Die Komponistin Lisa Illean stellt sich vor

 Lisa Illean (* 1983) lädt den Hörer ein, „in eine Welt einzutauchen, in der nahezu völlige Stille und Regungslosigkeit das Gewebe der Klänge prägen“ (Gramophone).

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Das Orchester spielt die Hauptrolle: Bruno Mantovanis Oper „Voyage d’automne“

In seiner dritten Oper fasst Bruno Mantovani mit einem hochentwickelten Gespür für Dramatik und hypnotische Intensität ein heißes Eisen an: die Kollaboration französischer Intellektueller mit den Nationalsozialisten.

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Visionärer Blick. Beat Furrer wird siebzig

Kaum ein anderer Komponist der Gegenwart hat einen solch unverwechselbaren Personalstil entwickelt wie Beat Furrer. Nicht erst im siebzigsten Lebensjahr erntet er die Früchte seiner künstlerischen Konsequenz.

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Zeitg. Musik

Lichtveränderungen. Beat Furrers „sinfonia concertante“
Rauch und Flammen. Miroslav Srnkas neues Cellokonzert „Smoke“
Die Vision einer Oper als künstlerisches Credo. Franz Schrekers „Christophorus“ erscheint als Neuedition
Klang gewordene Zerbrochenheit. Ein neues Vokalwerk von Beat Furrer
Auf dem Weg zum schönen Klang. In memoriam Thomas Daniel Schlee
Fundamentale menschliche Erfahrungen. „Earth“ von Andrea Lorenzo Scartazzini
Von den Träumen der Kindheit. Ľubica Čekovskás „Toy Procession“ für Houston
Die Kantate „Weichet nicht!“ und das „Jüdische Gebet“ von Miloslav Kabeláč
Mit geschicktem Gespür für Form. Der englische Komponist Jonny Greenwood
Komplexer Zwölfton und populäre Filmmusik. Der Komponist Winfried Zillig
Tödliche Begegnungen. Miroslav Srnkas neue Oper „Voice Killer“
Transformationen des Klavierklangs. Beat Furrers Klavierkonzert Nr. 2
Von Hölzern und Eidechsenengeln. Beat Furrers Oper „DAS GROSSE FEUER“ für Zürich
Charlotte Seithers Dialog-Oper „Fidelio schweigt“ in Gelsenkirchen
„… und die Amseln singen …“ Ein neues Orchesterstück von Philipp Maintz
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