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Das Bärenreiter Magazin
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L’Opéra français. Musiktheater zwischen Revolution und Moderne

Die Reihe „L’Opéra français“ veröffentlicht historisch-kritische Editionen von französischen Musiktheaterwerken, die verlässliche Grundlagen für Aufführungen bieten.

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Ein Blick zurück, ein Blick nach vorn. Die „New Berlioz Edition“ nach fünfzig Jahren

1967 erschien der erste Band der New Berlioz Edition. Die Gesamtausgabe wurde zu einem Musterbeispiel moderner Musikedition und hat bis heute große Auswirkungen auf die Praxis.

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Die „Orgel-Symphonie“ von Camille Saint-Saëns in neuer Edition

Mit dem langfristig angelegten Editionsprojekt einer 36-bändigen historisch-kritischen Gesamtausgabe der Instrumentalmusik von Camille Saint-Saëns schlägt der Bärenreiter-Verlag erneut eine Brücke nach Frankreich. Am Beginn steht eine Neuedition der als „Orgel-Symphonie“ bekannten Symphonie c-Moll op. 78, für die Generalherausgeber Michael Stegemann verantwortlich zeichnet. Die Neuausgabe wird erstmals am 11., 12. und 13. Dezember in der Kölner Philharmonie vom Gürzenich-Orchester Köln unter der Leitung seines Chefdirigenten François-Xavier Roth verwendet. Dessen Vater Daniel Roth, Titularorganist an St. Sulpice de Paris, wird den Orgelpart spielen. Das Konzert wird auf DeutschlandRadio Kultur übertragen, begleitet von einem ausführlichen Studiogespräch mit dem Herausgeber Michael Stegemann.

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Unverzichtbare Tanzeinlagen. Christoph Willibald Glucks Ballettmusiken für Wien

Zu Glucks Aufgaben in Wien gehörte auch die Bereitstellung „von der Music zu deren Balletten“. Die eigenen Kompositionen und Pasticci, die durchaus auch eigenständigen Wert haben, erscheinen nun innerhalb der Gluck-Gesamtausgabe.

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Rameaus „Les Indes galantes“ bei den Münchner Opernfestspielen

Die Opern von Jean-Philippe Rameau erleben in den letzten Jahren auf deutschen Bühnen eine Renaissance. Diesem wiedererwachten Interesse trägt nun auch die Bayerische Staatsoper München mit einer Neuproduktion der dem Exotismus huldigenden Opéra-ballett Les Indes galantes Rechnung, die am 24. Juli 2016 im Prinzregententheater Premiere feiern wird. Für Choreographie und Inszenierung wurde der flämisch-marokkanische Tänzer und Choreograph Sidi Larbi Cherkaoui gewonnen, die musikalische Leitung liegt in den Händen von Ivor Bolton, der in München schon so mancher Barockoper zum Triumph verholfen hat. Punktgenau erstellte Sylvie Bouissou, Editionsleiterin der Opéra Omnia Rameau, die erste kritische Ausgabe dieses in mehreren, teils stark divergierenden Fassungen überlieferten Werkes – ein editorisch höchst komplexes Unternehmen.

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Mit Pauken und Trompeten. Händels „Dettingen Te Deum“ in der Gesamtausgabe

Großen Aufwand betrieb Händel bei der Komposition seines Te Deum anlässlich des Sieges der Engländer in der Schlacht von Dettingen. Nun ist das Werk innerhalb der Gesamtausgabe erhältlich.

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Krönungsmusiken für England und die Welt. Händels „Coronation Anthems“

Zadok the priest und The King shall rejoice entstanden 1727 anlässlich der Krönung von Georg II.; sie sind inzwischen auf der ganzen Welt beliebte konzertante Chorstücke.

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Gesamtausgaben

Kaum bekannte Händel-Anthems
Eindringlich und verdichtet. Zur Neuedition von Franz Schuberts Messe in G
Dramatische und psychologischer Intensität. Jean-Baptiste Lullys Oper „Psyché“
Glucks Ballettmusik zu „L’Île de Merlin“
Astrale Zwillingsliebe. Die erste Fassung von Rameaus Oper „Castor et Pollux“
Ägypten in Fontainebleau. Jean-Philippe Rameaus Oper „La Naissance d’Osiris"
Dramatisch wirksam. Franz Schuberts Werke für Musiktheater
„Most agreeable“. Ein Bauernsohn ist Held in Händels „Giustino“
Von London nach Braunschweig: Händels Oper „Siroe“
Die Rekonstruktion von Rameaus „Io“ für die „Opera omnia Rameau“
Die Neapolitaner waren erstaunt. Glucks „La clemenza di Tito“
Der milde Eroberer. Händels Oper „Scipione“ in der „Hallischen Händel-Ausgabe“
Meilensteine in der Neuen Anton Bruckner Gesamtausgabe
Gabriel Fauré und das Orchester. Neubewertung zum 100. Todestag 2024
Raffiniert orchestriert. Jean-Philippe Rameaus Oper „Castor et Pollux“
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