Logo: takte
Das Bärenreiter Magazin
  • Portrait
  • Musiktheater
  • Orchester
  • Zeitg. Musik
  • Gesamtausgaben
  • Publikationen
  • Termine
  • Kontakt

English switch to english

Verdi als Wegweiser. Die Aktualität Giselher Klebes

Giselher Klebes umfangreiches Bühnenwerk beginnt sich zu runden. Dass die Literaturoper keine Sackgasse ist, zeigt sich im musikdramatischen Œuvre des 83-jährigen Komponisten. Die Uraufführung von Chlestakows Wiederkehr in Detmold ist Anlass für ein erstes Resümee, das Hans-Klaus Jungheinrich zieht. Dabei scheint ein Altersstil auf, der die Konstruktivität früherer Werke zugunsten einer glasklaren Lakonik hinter sich gelassen hat.

Mehr...

Im Tollhaus wird gelacht. Giselher Klebe über seine neue Oper „Chlestakows Wiederkehr”

Chlestakows Wiederkehr, Giselher Klebes neue Oper nach Nikolai Gogols Komödie "Der Revisor", wurde am 11. April 2008 am Landestheater Detmold uraufgeführt.

Mehr...

Sturmwind „Penthesilea”. Othmar Schoecks Oper in Basel und Dresden

Othmar Schoecks Oper aus dem Jahr 1927 hat in wenigen Wochen zwei prominente Neuinszenierungen erfahren, am Theater Basel und an der Sächsischen Staatsoper Dresden. Uwe Schweikert hat beide Inszenierungen gesehen und schildert die in beiden Fällen stringenten Ansätze der Regisseure.

Mehr...

Ernst Krenek: „Kehraus um St. Stephan”

Ernst Kreneks prophetische Zeitoper Kehraus um St. Stephan von 1930 wurde nach ihrer Uraufführung in Wien 1990 nun bei den Bregenzer Festspielen zum zweiten Mal zur Diskussion gestellt. Michael Scheidls von Presse und Publikum erfolgreich aufgenommene Neuinszenierung, eine Koproduktion der Luzerner Theaters und der Volksoper Wien, hatte am 30. Juli im Theater am Kornmarkt Premiere. Die musikalische Leitung lag in den Händen von John Axelrod, der auch die Premiere am 27. September 2008 in Luzern sowie weitere Aufführungen am 1. und 17. Oktober sowie am 2., 14.,16., 20. und 27.  November dirigieren wird. An der Volksoper Wien ist  2009 zu hören und zu sehen. Kehraus um St. Stephan ab dem 24. Januar 2009 zu hören und zu sehen.

Mehr...

Beklemmende Parabel. Édouard Lalos „Fiesque”

140 Jahre musste Édouard Lalos Oper Fiesque warten, ehe sie 2006 konzertant in Montpellier und endlich am 16. Juni 2007 auch szenisch im Nationaltheater Mannheim uraufgeführt wurde. Zwischen Nummernoper und durchkomponierter Form stehend, hat das Werk Qualitäten, die es auch heute interessant machen – wie Jens-Daniel Herzogs Mannheimer Inszenierung zeigt.

 

Mehr...

„La Semiramide riconosciuta”. Glucks erste Oper für Wien

Christoph Willibald Glucks Dramma per musica La Semiramide riconosciuta nach einer Vorlage von Pietro Metastasio war im Oktober 2008 im Kleinen Haus des Mainzer Staatstheaters, 260 Jahre nach ihrer Uraufführung im Wiener Burgtheater, zum ersten Mal wieder auf einer Opernbühne zu erleben sein . Für die Koproduktion mit der Hochschule für Musik Mainz wurde der Regisseur Peer Boysen gewonnen, die musikalische Leitung liegt in den Händen von Michael Millard.

Mehr...

Weiter auf Erfolgskurs: Kritische Neuausgabe von Rossinis "Il barbiere di Siviglia"

Patricia B. Brauners kritische Neuausgabe von Rossinis Il barbiere di Siviglia stößt auf immer größeres Interesse. Die Partitur ist nun früher als angekündigt im Druck erschienen, der Kritische Bericht präsentiert zum Teil bisher unveröffentlichtes Material wie nachkomponierten Arien und Verzierungen des Komponisten zu mehreren Nummern seiner Oper. Ein ganzes Kompendium von zeitgenössischen Verzierungen, datiert und beschrieben in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Rossini-Spezialisten Will Crutchfield, findet sich im abschließenden Kapitel des Kritischen Berichtes. Drei Neuproduktionen, die noch bis Ende der laufenden Saison Premiere haben, nutzen bereits die neue Ausgabe: Oper Leipzig (Regie: Claus Guth, Musikalische Leitung Andreas Schüller) ab dem 6. Juni; Royal Opera House Covent Garden London (Patrice Caurier & Moshe Leiser, Antonio Pappano) ab dem 4. Juli und Badisches Staatstheater Karlsruhe (Dominique Mentha, Justin Brown) ab dem 11. Juli.
 

Mehr...
<
Seite 26
Seite 27
Seite 28
Seite 29
Seite 30
Seite 31
Seite 32
>

English switch to english

Musiktheater

Die Vision einer Oper als künstlerisches Credo. Franz Schrekers „Christophorus“ erscheint als Neuedition
Ein Muttersöhnchen auf dem Kaiserthron. Händels Pasticcio-Oper „Alessandro Severo“
Typisch französisch. Die „Faust“-Werke von Berlioz und Gounod
Eine verrückte Idee. Bohuslav Martinůs komische Oper „Alexandre bis“
Vom Untergang des Rossknechts. Winfried Zilligs Zwölfton-Oper „Rosse“
Große Meister für junges Publikum. Bühnenwerke für Kinder und Jugendliche
Ruth Zechlins Oper „Sommernachtsträume. Die Salamandrin und die Bildsäule“
„Leonore“: Beethovens unbekannter „Fidelio“. Die Fassung von 1805
Kann das gutgehen? Liebe zwischen Feinden in Rameaus „Les Fêtes de Ramire“
Orpheus und Eurydike. Das Drama um die Macht des Gesangs, um Liebe und Tod
Kontrapunkt und Theaterinstinkt. Vier Neueditionen von Werken Contis
Dramatische und psychologischer Intensität. Jean-Baptiste Lullys Oper „Psyché“
San Francisco oder VEB Kraftverkehr. Heiteres Musiktheater der DDR
Glucks Ballettmusik zu „L’Île de Merlin“
Tödliche Begegnungen. Miroslav Srnkas neue Oper „Voice Killer“
ImpressumDatenschutz