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Gérard Pesson und Hugues Dufourt in Witten

Bei den Wittener Tagen für neue Kammermusik vom 22. bis 24. April 2016 steht Gérard Pesson (Foto: C. Daguet, Editions Henry Lemoine) im Zentrum eines Komponistenporträts. Uraufgeführt werden die Suite Pastorale für Kammerorchester, die auf seine raffinierte Oper Pastorale zurückgeht, die 2006 in Stuttgart uraufgeführt wurde, sowie die Catch Sonata für Klarinette, Violoncello und Klavier. Zudem erlebt die Cantate égale pays für Stimmen, Ensemble und Elektronik ihre deutsche Erstaufführung. Ebenfalls in Witten kommt ein umfangreiches Kompositionsprojekt von Hugues Dufourt zur Uraufführung, das sich auf Tiepolos Fresko über der Monumentaltreppe in der Würzburger Residenz bezieht: Apollon et les continents, d'après Tiepolo für Ensemble.

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Gérard Pesson and Hugues Dufourt in Witten

Gérard Pesson (photo: C. Daguet, Editions Henry Lemoine) is the focus of a composer portrait at the Witten Days for New Chamber Music 2016 (22–24 April 2016). His Suite Pastorale for chamber orchestra, which draws on his refined opera Pastorale premiered in 2006 in Stuttgart, and his Catch Sonata for clarinet, cello and piano, receive their premieres.  Cantate égale pays for voices, ensemble and electronics also receives its German premiere. Apollon et les continents, d'après Tiepolo for ensemble, an extensive composition project by Hugues Dufourt, also receives its premiere in Witten. The work is based on Tiepolo’s fresco above the grand staircase in the Würzburg Residenz.

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Manfred Trojahns Musik, getanzt in Kassel

Im Rahmen des Festivals „Körperstürme“, initiiert und veranstaltet durch Musik an St. Martin in Kassel, werden an zwei Abenden Kompositionen von Manfred Trojahn zur Grundlage von Tanzprojekten. Erstmals werden seine originär für Ballett konzipierten Szenen Une campagne noire de soleil in einer choreographierten Fassung zu erleben sein, für die Reinhild Hoffmann mit dem Folkwang Tanzstudio verantwortlich zeichnen. Das Ensemble Modern spielt unter Leitung des Komponisten in der Martinskirche Kassel am 15. und 16. Mai 2016. Am 13. und 14. Mai werden die Fünf Intermezzi aus „Lieder auf der Flucht“ in einem Tanzprojekt der Internationalen Ensemble Modern Akademie mit Tänzern des ZuKT Frankfurt unter Leitung von Johannes Schwarz dargeboten. Weitere Aufführungen folgen vom 2.–4. Juni im Frankfurt LAB. – (Foto: Karl-Heinz Mierke)

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Manfred Trojahn’s Music in a dance project in Kassel

As part of the Körperstürme Festival, initiated by "Music at St. Martin" in Kassel, compositions by Manfred Trojahn form the basis of dance projects on two evenings. For the first time, his scenes Une campagne noire de soleil, originally conceived as a ballet, will be performed in a choreographed version devised by Reinhild Hoffmann with the Folkwang Tanzstudio. Ensemble Modern performs, conducted by the composer, in the Martins Kirche Kassel on 15 and 16.5.2016. On 13 and 14.5.2016 the Fünf Intermezzi aus “Lieder auf der Flucht” will be performed there in a dance project by the Internationale Ensemble Modern Akademie directed by Johannes Schwarz, with dancers from the ZuKT Frankfurt Department of Contemporary and Classical Dance. Further performances follow on 2–4 June in the Frankfurt LAB.

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Dieter Ammanns „glut for orchestra" in Zürich und Wien

Dieter Ammanns glut for orchestra macht einen energetischen Extremzustand zum Thema der Komposition. „Eine Welt, deren innere Glut, zu Klang geformt, nach außen drängt“: So umschreibt der Schweizer Komponist sein Orchesterwerk, das 2016 uraufgeführt wurde. Nun stehen am 25. und 26. Januar 2018 in Zürich und Wien Aufführungen mit einem Spezialisten für das Extreme an: Teodor Currentzis dirigiert die Philharmonia Zürich und anschließend die österreichische Erstaufführung im Konzerthaus Wien – Spannung ist vorprogrammiert.

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Beethoven erstes geistliches Werk. Eine neue Urtext-Edition der C-Dur-Messe

Als ihn der Auftrag erreichte, eine Messe zu schreiben, fürchtete Beethoven den Vergleich mit Haydn. Doch seine C-Dur-Messe, von der nun eine neue Urtext-Ausgabe bei Bärenreiter erscheint, wurde ein Meisterwerk, das heute zum Standardrepertoire gehört.

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Visionen und Patterns. Neue Stücke von Hugues Dufourt und Philippe Hurel

Bei den Wittener Tagen für neue Kammermusik 2016 gelangt ein umfangreiches Kompositionsprojekt von Hugues Dufourt zum Abschluss, das vor über zehn Jahren begann. Als Vorlage diente dem Komponisten Tiepolos Fresko über der Monumentaltreppe in der Würzburger Residenz. Die vier Allegorien der zu Tiepolos Zeit bekannten Erdteile im von Balthasar Neumann geschaffenen Treppenhaus inspirierten Dufourt zu vier Ensemblestücken von 20–30 Minuten Länge.

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Orchester

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