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Klingende Stimmungen eines Hirtenmädchens. Schuberts Musik zu „Rosamunde“

Schuberts Musik zum Schauspiel Rosamunde ist heute eine seiner bekanntesten Kompositionen. Beinahe wäre sie verschollen. Die Edition in der Neuen Schubert-Ausgabe stellt das Werk auf eine verlässliche Grundlage.

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Werke für das ganze Kirchenjahr. Geistliche Kompositionen Georg Philipp Telemanns

Die großen geistlichen Werke Telemanns zeigen eine große Vielfalt: von der „oratorischen“, im Gottesdienst aufgeführten Passion bis hin zu „Oratorium“ genannten Kircheneinweihungsmusiken und Oratorien für die Sonn- und Festtage des Kirchenjahrs.

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Debussys „Six Épigraphes“ in der neuen Instrumentierung von Andreas Luca Beraldo

Claude Debussy hat seine Six Épigraphes Antiques für vierhändiges Klavier trotz seiner reichhaltigen impressionistischen Orchesterfarben nie selbst orchestriert. Mit seiner Orchestration hat Andreas Luca Beraldo eine bemerkenswerte Alternative zu der gängigen Orchesterfassung von Ernest Ansermet aus dem Jahr 1939 erstellt.

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Britische Opern in Erstaufführungen in St. Gallen und Bonn

(27.2.2015) Für zwei der bedeutendsten britischen Komponisten stehen europäische Erstaufführungen an: George Benjamins Written on Skin ist eines der erfolgreichsten Musiktheater der letzten Jahre. Die grausame, mittelalterliche Fabel nach einem Libretto von Martin Crimp erlebt am 2. Mai 2015 am Theater St. Gallen seine Schweizer Erstaufführung in einer Inszenierung von Nicola Raab, es dirigiert Otto Tausk. In Bonn wird am folgenden Tag Julian Andersons Thebans erstaufgeführt, eine spannungsreiche Oper nach Sophokles' thebanischen Tragödien und einem Libretto von Frank McGuinness. In Koproduktion mit der English National Opera zeigt das Theater Bonn die Uraufführungsinszenierung von Pierre Audi unter der musikalischen Leitung von Johannes Pell. (Foto: George Benjamin: Maurice Foxall)

Zu „Written on Skin“

Zu „Thebans“

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British operas in first performances in St. Gallen and Bonn

(27.2.2015) For two leading British composers, European premieres are on the agenda: George Benjamin’s Written on Skin is one of the most successful music theatre works of recent years. The terrible medieval fable after a libretto by Martin Crimp receives its first Swiss performance on 2 May 2015 at the Theater St. Gallen in a production by Nicola Raab; the conductor is Otto Tausk. The following day in Bonn, Julian Anderson’s Thebans receives its European premiere, an opera full of suspense after Sophocles’ Theban tragedies and a libretto by Frank McGuinness. In a co-production with English National Opera, Theater Bonn is staging the production from the premiere by Pierre Audi. The conductor is Johannes Pell. (photo: George Benjamin: Maurice Foxall)

More on George Benjamin's “Written on Skin”

More on Julian Anderson's “Thebans”

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Miroslav Srnka – Uraufführungen in München

(5.5.2015) Miroslav Srnka hat für das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks moves komponiert – Orchesterstudien über die physische, musikalische, motorische Bewegung. Matthias Pintscher dirigiert die Uraufführung am 8. Mai im Rahmen von „musica viva“. An der Bayerischen Staatsoper München wird am 31. Januar 2016 South Pole (Text: Tom Holloway), Miroslav Srnkas großes Opernprojekt über die Eroberung des Südpols, in hochkarätiger Besetzung uraufgeführt. Es singen Rolando Villazón und Thomas Hampson, die musikalische Leitung hat Kirill Petrenko, es inszeniert Hans Neuenfels. Der Blog https://suedpol.staatsoper.de informiert über alles rund um die Produktion. (Bild: Miroslav Srnka und Tom Holloway vor der Bayerischen Staatsoper)

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„Te Deum“ – Lully-Erstaufführung in Leipzig

(24.2.2015) Das Collegium Vocale Leipzig und die Merseburger Hofmusik unter der Leitung von Michael Schönheit werden am 2. Mai 2015 Lullys Te Deum erstmals nach der kritischen Ausgabe von John Hajdu Heyer (Jean Baptiste Lully: Œuvres Complètes) musizieren. Dem Konzert im Leipziger Gewandhaus folgt am 15. August eine weitere Aufführung im Merseburger Dom.

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Orchester

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Camille Saint-Saëns’ „Grande symphonie triomphale“
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