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Das Bärenreiter Magazin
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Rameaus „Anacréon“ in Oxford

Im Vorfeld des Rameau-Jahres 2014, in dem sich der Todestag des Komponisten zum 250. Mal jährt, präsentieren Gesangssolisten, der Chor des Magdalen College und das renommierte Orchestra of the Age of Enlightenment den selten aufgeführten Ballett-Einakter Anacréon. Bei der konzertanten Aufführung am 9. November im Sheldonian Theatre Oxford dirigiert Jonathan Huw Williams die Erstaufführung seiner in der Opera Omnia Rameau erschienenen Neuausgabe.

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Rossinis „Maometto II“ in Bad Wildbad

Das Rossini-Festival in Bad Wildbad wartet diese Sommer mit einer besonderen Rarität auf, Gioachino Rossinis Opera seria Maometto II in der tragisch endenden Fassung der Uraufführung Neapel 1820. Der holländische Musikwissenschaftler und Dirigent Hans Schellevis hat diese erstmals für die bei Bärenreiter erscheinende Edition Gioachino Rossini. Opere nach den Quellen ediert. Es inszeniert das bewährte Regiegespann aus Festivalleiter Jochen Schönleber und Matteo Graziano, die musikalische Leitung liegt in den Händen von Antonio Fogliani, einem der profiliertesten italienischen Dirigenten der jüngeren Generation. Ein Belcanto-Fest ist in der Premiere am 15. Juli sowie den beiden Folgeaufführungen am 20. und 23. Juli zu erwarten.

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Eifersucht in Indien. Händels „Poro“ im Urtext der Hallischen Händel-Ausgabe

Seine Oper Poro siedelt Händel im fernen Indien an. Die Konflikte, die sich darin entwickeln, sind jedoch durchaus allgemeinmenschlich und bieten Händel die Möglichkeit, seine ganze kompositorische Reife auszuspielen.

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Selbstmordattentäter als Oratorienheld. Händels Oratorium „Samson“

Die Konfrontation von Religionen – zur Zeit des Alten Testaments war sie so aktuell wie heute. In Händels Oratorium Samson spielt solch ein Konflikt bis zum fatalen Ausgang die Hauptrolle.

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Poetische Worte, plastisch in Musik gesetzt. Telemanns „Brockes-Passion“

Telemanns Passion mit dem Text von Barthold Heinrich Brockes zeichnet sich durch starke Gemütsbewegungen und ihre adäquate Umsetzung mit reichen kompositorischen Mitteln aus. Eine gehaltvolle Alternative für Passionskonzerte.

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Janáčeks „Schicksal“ - „Osud“ an der Oper Stuttgart

[16.02.2012] Leoš Janáčeks Künstleroper Osud, die der Komponist zeitlebens nicht auf der Bühne erleben konnte, kehrt an den Ort ihrer deutschen Erstaufführung zurück. Im Oktober 1958 wurde das Werk mit einem Tag Abstand in Brünn und in Stuttgart erstaufgeführt. Die revidierte Edition im Rahmen der Janáček-Gesamtausgabe wird nun zur Grundlage für die Interpretation des neuen Leitungsteams des Stuttgarter Hauses: Sylvain Cambreling dirigiert die Produktion von Schicksal – Osud in der Regie von Jossi Wieler und Sergio Morabito. Janáčeks „Theater ganz aus dem Geist seiner Musik, dessen lyrische und dramatische Höhepunkte zu den großen, in ihrer Eigenart unwiederholbaren Momenten seines Schaffens zählen,“ wird hier mit einem weiteren expressionistischen Künstlerdrama, Schönbergs „Die glückliche Hand“, kombiniert. Premiere ist am 11. März 2012.

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Die Liebe der Wandalen. Telemanns Oper „Sieg der Schönheit“

Sieg der Schönheit, Telemanns erstes Werk für die Hamburger Bühne, besticht durch eine spannende und kontrastreiche Handlung und durch Musik, die ein Füllhorn von Affekten ausschüttet. In Osnabrück wird sie im Juni 2012 wieder für die Bühne entdeckt.

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Gesamtausgaben

Dramatische und psychologischer Intensität. Jean-Baptiste Lullys Oper „Psyché“
Glucks Ballettmusik zu „L’Île de Merlin“
Astrale Zwillingsliebe. Die erste Fassung von Rameaus Oper „Castor et Pollux“
Ägypten in Fontainebleau. Jean-Philippe Rameaus Oper „La Naissance d’Osiris"
Dramatisch wirksam. Franz Schuberts Werke für Musiktheater
„Most agreeable“. Ein Bauernsohn ist Held in Händels „Giustino“
Von London nach Braunschweig: Händels Oper „Siroe“
Die Rekonstruktion von Rameaus „Io“ für die „Opera omnia Rameau“
Die Neapolitaner waren erstaunt. Glucks „La clemenza di Tito“
Der milde Eroberer. Händels Oper „Scipione“ in der „Hallischen Händel-Ausgabe“
Meilensteine in der Neuen Anton Bruckner Gesamtausgabe
Gabriel Fauré und das Orchester. Neubewertung zum 100. Todestag 2024
Raffiniert orchestriert. Jean-Philippe Rameaus Oper „Castor et Pollux“
Antiker Mythos für den Konzertsaal. Georg Friedrich Händels „Semele“
Der Sieg der Zeit und der Wahrheit. Händels „Il trionfo del Tempo e della Verità“
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