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Das Bärenreiter Magazin
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Erstaufführungen nach der HHA in Göttingen und Halle

(30.4.2015) In diesem Jahr werden bei den beiden Händel-Festspielen gleich zwei neue Opernbände der Hallischen Händel-Ausgabe dem Praxistest unterzogen. Göttingen eröffnet am 15. Mai 2015 mit einer Neuinszenierung von Agrippina, inszeniert von Laurence Dale und dirigiert von Laurence Cummings. Für die lange erwartete Neuedition zeichnet John E. Sawyer verantwortlich. Im Aufführungsmaterial sind neben der venezianischen Uraufführungsfassung von 1709 auch zusätzliche, alternative bzw. nicht verwendete Musiknummern enthalten. Halle zieht am 5. Juni 2015 mit einer Neuproduktion der überaus selten aufgeführten Oper Lucio Cornelio Silla von 1713 nach, die Terence Best für die HHA ediert hat. Am Pult des Händelfestspielorchesters steht Enrico Onofri, die Regie wurde Stephan Lawless anvertraut. Zwei Tage später, am 7. Juni 2015, dirigiert Fabio Biondi sein Ensemble „Europa Galante“ in einer hochkarätig besetzten konzertanten Aufführung von Händels letztem Bühnenwerk Imeneo. Präsentiert wird die Dubliner Fassung von 1742, die Donald Burrows bereits 2002 für den betreffenden HHA-Band rekonstruiert hat.

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Klingende Stimmungen eines Hirtenmädchens. Schuberts Musik zu „Rosamunde“

Schuberts Musik zum Schauspiel Rosamunde ist heute eine seiner bekanntesten Kompositionen. Beinahe wäre sie verschollen. Die Edition in der Neuen Schubert-Ausgabe stellt das Werk auf eine verlässliche Grundlage.

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Keiner heiratet und die Bösen werden nicht bestraft. Cavallis Oper „Orione“

Cavallis Orione macht Spaß, gerade weil die Oper anders ist, als man für ein Werk aus der Mitte des 17. Jahrhunderts erwartet. Die Urtext-Ausgabe im Rahmen der Cavalli-Gesamtausgabe bei Bärenreiter bietet die Basis für vergnügliche Aufführungen.

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Händels Oper „Lucio Cornelio Silla“ vor der Wiederentdeckung

Die Entstehung von Händels Oper Lucio Cornelio Silla ist nicht klar. Doch wegen der interessanten Charaktere und einer ausgezeichneten Musik verdient sie eine neue Chance. Die Festspiele in Halle wagen sie in diesem Sommer.

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Werke für das ganze Kirchenjahr. Geistliche Kompositionen Georg Philipp Telemanns

Die großen geistlichen Werke Telemanns zeigen eine große Vielfalt: von der „oratorischen“, im Gottesdienst aufgeführten Passion bis hin zu „Oratorium“ genannten Kircheneinweihungsmusiken und Oratorien für die Sonn- und Festtage des Kirchenjahrs.

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Händels Kantaten und Oratorien: Prächtige Schönheiten

(1.10.2014) Händels vielfältiges Oratorien und Kantatenschaffen wird in der Serie I der Hallischen Händel-Ausgabe publiziert, die seit 1955 erscheint. Prominente Werke, aber auch seltener gespielte Vokalkompositionen werden eindrucksvolle 32 Bände füllen. Für viele Werke sind Klavierauszüge und Aufführungsmaterial verfügbar.

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Jean-Philippe Rameau: Drei Werke in neuen Urtext-Ausgaben

(1.10.2014) Drei Werke erscheinen pünktlich zum 250. Todestag von Jean-Philippe Rameau im September in der Gesamtausgabe: Dardanus 1739, die Oper Le Temple de la Gloire nach Voltaire sowie Les Fêtes de l’Hymen et de l’Amour, seine Ballettmusik aus dem Jahr 1747.

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Gesamtausgaben

Kaum bekannte Händel-Anthems
Eindringlich und verdichtet. Zur Neuedition von Franz Schuberts Messe in G
Dramatische und psychologischer Intensität. Jean-Baptiste Lullys Oper „Psyché“
Glucks Ballettmusik zu „L’Île de Merlin“
Astrale Zwillingsliebe. Die erste Fassung von Rameaus Oper „Castor et Pollux“
Ägypten in Fontainebleau. Jean-Philippe Rameaus Oper „La Naissance d’Osiris"
Dramatisch wirksam. Franz Schuberts Werke für Musiktheater
„Most agreeable“. Ein Bauernsohn ist Held in Händels „Giustino“
Von London nach Braunschweig: Händels Oper „Siroe“
Die Rekonstruktion von Rameaus „Io“ für die „Opera omnia Rameau“
Die Neapolitaner waren erstaunt. Glucks „La clemenza di Tito“
Der milde Eroberer. Händels Oper „Scipione“ in der „Hallischen Händel-Ausgabe“
Meilensteine in der Neuen Anton Bruckner Gesamtausgabe
Gabriel Fauré und das Orchester. Neubewertung zum 100. Todestag 2024
Raffiniert orchestriert. Jean-Philippe Rameaus Oper „Castor et Pollux“
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