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Das Bärenreiter Magazin
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Klein ganz groß. Katalog mit Bühnenwerken in kleiner Besetzung

Kammeropern haben immer Konjunktur, auch unanbhängig von besonderen Abstandsregeln für Bühne, Orchestergraben und Zuschauerraum. Aus diesem Grund haben Bärenreiter und Alkor eine Auswahl aus ihrem Repertoire zusammengestellt: Sie reicht von Händels genialischer Minioper Aci, Galatea e Polifemo, die der blutjunge Komponist 1708 in Neapel komponiert hat, über ein zu wenig bekanntes Meisterwerk der Opéra comique, Le Toréador, Adolphe Adams im Theatermilieu spielender Hymnus auf eine nicht ganz reine Liebe zu dritt, bis hin zu Opern des 20. und 21. Jahrhunderts, die das Thema Isolation aufgreifen und verarbeiten: Räumlich in Günter Bialas’ Aus der Matratzengruft (nach Heinrich Heine), akustisch in Miroslav Srnkas Make no noise und spirituell in Thomas Daniel Schlees Ich, Hiob.

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Andrea Lorenzo Scartazzinis Orchesterstück zu Mahlers 4. Symphonie

Zu jeder der zehn Sinfonien Gustav Mahlers komponiert Andrea Scartazzini ein kurzes Orchesterstück, das sich mit deren Musik und Gedankenwelt auseinandersetzt. Ende April steht das vierte – „Incantesimo“ – an.

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Ohne Beethoven mit Beethoven - „red china green house für orchester“

Wo kein Beethoven drin ist, schaut doch einer heraus: Das Kölner „non bhtvn-Projekt“ veranstaltet ein Jubiläumsprogramm ohne den Jubilar, und trotzdem ist er präsent. Philipp Maintz‘ Kommentar zu seiner Auftragskomposition red china green house legt dies nahe. 

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„Gebet für die Heimat“ - Bohuslav Martinůs „Feldmesse“ im Urtext

Im Pariser Exil komponierte Bohuslav Martinů seine „Polní mše“. Das beliebte Werk für Männerchor und Ensemble liegt nun in einer verlässlichen Edition vor.

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Klein, aber wirkungsvoll - Das „Oratorio de Noël“ von Camille Saint-Saëns

Mit seinem Weihnachtsoratorium schrieb Saint-Saëns in jungen Jahren ein leicht zugängliches Werk, das nun in einer verlässlichen Urtextausgabe vorliegt.

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Felix Mendelssohns Symphonie-Kantate „Lobgesang“ in einer neuen Urtext-Edition

Felix Mendelssohn Bartholdy verknüpft in seinem groß angelegten „Lobgesang“ Bibelworte, Gedanken Martin Luthers und Versatzstücke voriger Kompositionen zu einem runden und effektvollen chorsinfonischen Werk.

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“Incantesimo” by Andrea Lorenzo Scartazzini in Siegen

Andrea Lorenzo Scartazzini has been commissioned by the Jena Philharmonic and partner orchestras to compose a short orchestral work relating to Mahler’s music and intellectual world to complement each of Mahler’s ten symphonies. “Incantesimo”, the fourth piece in the cycle, is an orchestral song. A setting of Joseph von Eichendorff’s poem “Abendständchen”, it precedes Mahler’s 4th Symphony and receives its premiere on 24.4.2020 in Siegen with Sarah Aristidou (soprano) and the Philharmonie Südwestfalen, conducted by Nabil Shehata. Voice and poetry are also at the centre of Andrea Lorenzo Scartazzini’s next premiere: he has composed songs to texts by Nora Gomringer for the soprano Sarah Maria Sun who premieres these with Jan Philip Schulze on 6 June at the “LIEDBasel” 2020 Festival. (photo: Janis Huber)

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Orchester

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