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Rameaus „Zoroastre“ an der Komischen Oper Berlin

Nach Castor et Pollux steht ab dem 18. Juni 2016 mit Zoroastre erneut eine Tragédie lyrique von Jean-Philippe Rameau auf dem Spielplan von Berlins experimentierfreudiger Komischer Oper. Auch in der späten Fassung von 1756, die Graham Sadler im Rahmen der Opera Omnia Rameau punktgenau für die Neuproduktion ediert hat, geht es um das ewige Ringen des Guten mit dem Bösen, verkörpert in der Figur des Priesters Zoroastre (Zarathustra). Die anspruchsvolle Titelpartie singt der britische Tenor Thomas Walker. Sein Landsmann Christian Curnyn, einer der führenden Alte-Musik-Spezialisten der jüngeren Generation, hat die musikalische Leitung inne. Für die Inszenierung konnte der FAUST-Preisträger Tobias Kratzer gewonnen werden.

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Perles orchestrales. Die symphonischen und konzertanten Werke Gabriel Faurés

Gabriel Faurés Orchesterwerke und konzertanten Stücke gilt es neu zu entdecken. Dabei hilft der Urtext der Gesamtausgabe bei Bärenreiter.

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Blühen und Wuchern: Philipp Maintz’ „hängende gärten“ in Berlin

Philipp Maintz hat hängende gärten für großes Orchester für das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin komponiert – eine beziehungsreiche Anspielung auf die Gärten Babylons, die Nebukadnezar II. für seine Frau Semiramis bauen ließ. „Genau dieses Bild passte für mich am besten zum Gedanken dieses Orchesterstückes“, sagt der Komponist: „einerseits als eine Anlage, in der man Pflanzen setzen, begärtnern, pflegen und wachsen sehen kann (ja, eigentlich ‚Musik aus Musik’ schreiben) – andererseits aber auch ein ‚Sehnsuchtsgarten’, in dem es schön blühen, aber auch wuchern soll.“ Die Uraufführung am 28. Mai 2017 in der Berliner Philharmonie dirigiert Christoph Eschenbach.

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In neuem Licht. Dvořáks Violinkonzert seine drei „Slawischen Rhapsodien“

Bärenreiter Praha bringt mit dem a-Moll-Violinkonzert und den Slawischen Rhapsodien zwei Werke heraus, die dringend einer Neuedition bedurften.

 

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„Lotario“, „Jephtha“ und „Esther“: Händel in Göttingen und Halle

Während die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen traditionsgemäß mit der Neuinszenierung einer Oper beginnen – diesmal am 19. Mai 2017 mit der Opera seria Lotario –, präsentiert die Oper Halle am 26. Mai zur Eröffnung der dortigen Händel-Festspiele das späte Oratorium Jephtha. Tatjana Gürbaca, eine der gefragtesten Regisseurinnen ihrer Generation, wird Regie führen, es dirigiert Christoph Spering. Extra für die Erstaufführung in Halle wurde innerhalb der Hallischen Händel-Ausgabe die Neuausgabe des Oratoriums Esther in seiner opulent besetzten zweiten Fassung von 1732 fertiggestellt. Nach ihr musizieren am 3. Juni in der Georg-Friedrich-Händel-Halle renommierte Solisten, der Chor der Capella Cracoviensis sowie das italienische Instrumentalensemble La Risonanza unter der Leitung von Fabio Bonizzoni.

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Von wegen Schwanengesang! Telemanns Oratorium „Die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu“

Als 78-Jähriger schuf Georg Philipp Telemann sein Auferstehungsoratorium für Hamburg. Darin kann er aus der prallen Erfahrung seines langen Komponistenlebens schöpfen. Eine großartige Alternative für Passionskonzerte.

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Die Suche nach der „besten“ Kunst: Jean Barraqués „Melos“ in Köln

Eine veritable Uraufführung eines im Nachlass von Jean Barraqué aufgefundenen und neu edierten Orchesterwerks wird in Köln stattfinden: Das WDR Sinfonieorchester Köln unter Jean-Michaël Lavoie spielt Melos, eine Ballettmusik, die 1951 für den Prix Biarritz eingereicht wurde. Das Szenario von Marie-Laure de Noailles erzählt die Suche eines jungen Mannes nach der idealen Kunst – was unschwer auf die Situation des jungen Komponisten zu übertragen ist – und mündet in eine Apotheose der Musik. Zu erleben ist die Rekonstruktion der unvollendeten Orchestrierung von Laurent Feneyrou, Aurélien Maestracci und Frédéric Durieux am 24. Juni 2017 im Rahmen der „Musik der Zeit“ im Kölner Funkhaus des WDR.

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Orchester

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Bruckner-Raritäten. Weitere Bände in der Gesamtausgabe
„Ich fürchte kein Unheil …“. Zwei Orchesterwerke von Josef Suk
Ein Doppelkonzert von Camille Saint-Saëns!? Zur Neuausgabe seines Septetts
Transformationen des Klavierklangs. Beat Furrers Klavierkonzert Nr. 2
No templates! Dieter Ammanns Violakonzert für Nils Mönkemeyer
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Fröhlich und spielerisch: Václav Trojans „Märchen“ für Akkordeon und Orchester
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