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Andrea Lorenzo Scartazzini in Bern

(7.4.2013) Das Berner Symphonieorchester wird am 16. und 17. Mai 2013 unter Leitung von Mario Venzago den 2. Satz aus Andrea Lorenzo Scartazzinis Viaggiatori nach Dantes Divina Commedia mit Chor und Solisten des Theaters im Kultur-Casino Bern aufführen. In Viaggiatori für Soli, Chor und Orchester vertont Andrea Lorenzo Scartazzini „Situationen des Unterwegs-Seins, gleichsam Reiseberichte von Orten, die es nicht (mehr) gibt – laute und stille Orte der Phantasie und der philosophischen Spekulation“. Der zweite Satz ist eine Elegie, ein introvertierter Trauergesang über Worte aus dem IV. Canto aus Dantes Göttlicher Komödie.

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Colin Matthews, Torsten Rasch, Jonathan Harvey – Neue Werke

Wie es der Disponentenzufall will, kommen an drei aufeinanderfolgenden Abenden Werke von Komponisten des renommierten englischen Musikverlags Faber Music zu Uraufführung. Den Anfang machen am 11. Oktober 2011 in Leipzig das Gewandhausorchester und der Gewandhauskapellmeister Riccardo Chailly mit der Grand Barcarolle von Colin Matthews, gefolgt von der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz, die am 12. Oktober das Orchesterwerk Wouivres des aus Dresden stammenden Komponisten Torsten Rasch aus der Taufe heben wird. GMD Frank Beermann wird am Pult seines Orchesters stehen. Nichts Geringeres als den Weltethos beschwört Jonathan Harvey in seinem neuen, abendfüllenden Chor-Orchesterwerk, das am 13. Oktober in der Berliner Philharmonie zum ersten Mal erklingen wird - mit dem Rundfunkchor Berlin und den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Sir Simon Rattle.

(Foto links: Jonathan Harvey)

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Tiepolo und Beethoven. Neue Orchesterkompositionen von Hugues Dufourt, Brice Pauset und Bruno Mantovani

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Zur kritischen Edition von Janáčeks Glagolitischer Messe

Janáčeks Glagolitische Messe hat eine äußerst verwickelte Genese und stellt ein kompliziertes Problem für einen Herausgeber dar. Nun ist eine verlässliche Edition im Rahmen der Gesamtausgabe erschienen.

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Auf der Suche nach dem verlorenen Original. Gabriel Faurés Requiem op. 48 in der Neuausgabe der Œuvres Complètes

Eine wissenschaftlich-kritische Ausgabe von Gabriel Faurés Requiem ist ein editorisches Abenteuer, da der Komponist nach der Uraufführung der „kleinen“ Fassung von 1888 das Werk mehrmals erweiterte. Die Edition in der neuen Fauré-Gesamtausgabe bietet eine schlüssige Lösung.

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Selbstkritisch bis zur Destruktion. Mendelssohn im Spiegel seiner sinfonischen Werke

Christopher Hogwood gibt für Bärenreiter die Ouvertüren und Symphonien Mendelssohn heraus. In diesem Artikel berichtet er über die Probleme der Quellenlage und die Schlussfolgerungen für seine Edition.

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Matthias Pintschers „Mar’eh“ in Paris und Genf

„Etwas Wunderbares, das plötzlich vor Dir aufscheint.“ Die Vorstellung von der „schönen Erscheinung“ ist eine Metapher für die Klangaura von Matthias Pintschers Violinkonzert Mar’eh. Die kammermusikalische Durchsichtigkeit wird nun in einer Version für Violine und Ensemble weiter aufgefächert. In der Pariser Philharmonie spielt das Ensemble intercontemporain am 23. März 2016 die Uraufführung. Solistin ist Hae-Sun Kang. Die Orchesterfassung ist am 10. und 11. März 2016 in Genf mit dem Orchestre de la Suisse Romande zu erleben, dirigiert auch hier vom Komponisten. Dort spielt Renaud Capuçon den Solopart.

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Orchester

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Neue Tiefe und Lebendigkeit. Orchestrierung von Dvořáks „Zigeunermelodien“
Große Meister für junges Publikum. Bühnenwerke für Kinder und Jugendliche
Fundamentale menschliche Erfahrungen. „Earth“ von Andrea Lorenzo Scartazzini
Von den Träumen der Kindheit. Ľubica Čekovskás „Toy Procession“ für Houston
Camille Saint-Saëns’ „Grande symphonie triomphale“
Glucks Ballettmusik zu „L’Île de Merlin“
Bruckner-Raritäten. Weitere Bände in der Gesamtausgabe
„Ich fürchte kein Unheil …“. Zwei Orchesterwerke von Josef Suk
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Transformationen des Klavierklangs. Beat Furrers Klavierkonzert Nr. 2
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