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Das Bärenreiter Magazin
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Fünf Sterne. Andrea Lorenzo Scartazzini schaut in den Himmel

In Basel wurde Andrea Lorenzo Scartazzinis neue Komposition Kassiopeia für Ensemble uraufgeführt. Der Schweizer Komponist hatte zuvor mit Siegel für Sopran und Orchester für die Basel Sinfonietta und Claudia Barainsky auf sich aufmerksam gemacht. Der Titel Kassiopeia spielt auf das gleichnamige Sternbild an: Fünf Sterne, die am Himmel ein markantes "W" bilden, sind Sinnbild für seine fünfsätzige Komposition. Das Collegium Novum Zürich spielte die Uraufführung von Kassiopeia am 22. Januar 2009 im Gare du Nord Basel und am folgenden Tag in der Tonhalle Zürich.

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Beat Furrer: Porträtkonzerte in Rom und London

Das 47. Festival di Nuova Consonanza in Rom präsentiert Beat Furrer als Komponisten und Lehrer: An der Accademia Nazionale di Santa Cecilia leitet er einen Komponistenworkshop mit Konzerten. Das Ensemble Algoritmo wird in einem Porträtkonzert am 17. Dezember mehrere Werke, darunter aria für Sopran und Ensemble, lotófagos für Sopran und Kontrabass und spur für Klavier und Streichquartett aufführen. Ein Beat-Furrer-Porträt veranstaltet auch die London Sinfonietta am 18. Januar. In der Queen Elizabeth Hall werden unter Leitung des Komponisten u.a. die britische Erstaufführung von Xenos für Ensemble sowie Presto gespielt.

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Hörende Augen, sehende Ohren. Vadim Karassikov und sein neues Werk

In the flame of the dream lautet der poetisch-bildhafte Titel von Vadim Karassikows neuem Ensemblewerk, das er für das Klangforum Wien geschrieben hat. Es besteht aus einzeln aufführbaren Stücken für je ein Instrument, die vom Duo, Trio, Quartett bis zum Tutti in allen möglichen Varianten kombiniert und gleichzeitig gespielt werden können. Die Uraufführung fand am 5. Dezember 2009 im Konzerthaus Wien statt.

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Miroslav Srnka: "My life without me"

Miroslav Srnka, der den Förderpreis der Ernst-von-Siemens-Musikstiftung 2009 erhalten hat, arbeitet an mehreren Kompositionen für Stimme und Ensemble. My life without me nach einem Sujet von Isable Coixet wurde vom Ensemble Intercontemporain in Paris uraufgeführt.

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Matthias Pintscher: "she-cholat ahavah ani" und Study IV for Treatise on the Veil

Beim Festival Eclat 2009 wurde Matthias Pintschers  erstes Werk für Chor a cappella she-cholat ahavah ani (Shir Ha-Shirim V) für 32 Stimmen vom SWR Vokalensemble uraufgeführt. Der Text entstammt dem „shir ha shirim”, dem „Lied der Lieder“ oder Hohelied Salomos. Mit seinem neuen Streichquartett "Study IV for Treatise on the Veil", das im Januar 2009 in Salzburg uraufgeführt wurde, ist der Zyklus abgeschlossen, in dem sich Pintscher mit den gleichnamige Gemälden Cy Twomblys auseinandersetzte.

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Manfred Trojahn: „La Grande Magia”

Manfred Trojahns fünfte Oper La Grande Magia nach einem Stoff von Eduardo de Filippo wurde im Mai 2008 an der Semperoper Dresden uraufgeführt  und stieß bei Publikum und Presse auf lebhafte Zustimmung. "Eine ziemlich grausame Geschichte" nennt Trojahn das Sujet der Gesellschaftskomödie, in der sich die Sängerin Marta von einem Zauberer aus ihrer Ehe gleichsam wegzaubern lässt. 

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Un-fassbare Töne. Brice Pausets 5. Sinfonie für Donaueschingen

Mit den Mitteln eines Zooms gestaltet der französische Komponist Brice Pauset sein neues Orchesterstück. Im Fokus: eine Tänzerin, die zum Mittelpunkt eines vieldimensionalen musikalischen Vexierspiels wird.

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Zeitg. Musik

Lichtveränderungen. Beat Furrers „sinfonia concertante“
Rauch und Flammen. Miroslav Srnkas neues Cellokonzert „Smoke“
Die Vision einer Oper als künstlerisches Credo. Franz Schrekers „Christophorus“ erscheint als Neuedition
Klang gewordene Zerbrochenheit. Ein neues Vokalwerk von Beat Furrer
Auf dem Weg zum schönen Klang. In memoriam Thomas Daniel Schlee
Fundamentale menschliche Erfahrungen. „Earth“ von Andrea Lorenzo Scartazzini
Von den Träumen der Kindheit. Ľubica Čekovskás „Toy Procession“ für Houston
Die Kantate „Weichet nicht!“ und das „Jüdische Gebet“ von Miloslav Kabeláč
Mit geschicktem Gespür für Form. Der englische Komponist Jonny Greenwood
Komplexer Zwölfton und populäre Filmmusik. Der Komponist Winfried Zillig
Tödliche Begegnungen. Miroslav Srnkas neue Oper „Voice Killer“
Transformationen des Klavierklangs. Beat Furrers Klavierkonzert Nr. 2
Von Hölzern und Eidechsenengeln. Beat Furrers Oper „DAS GROSSE FEUER“ für Zürich
„Unerwartet schön“. Die englische Komponistin Cassandra Miller
No templates! Dieter Ammanns Violakonzert für Nils Mönkemeyer
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