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Franz Schuberts „Fierabras“ in Salzburg

(10.6.2014) Aufführungen von Franz Schuberts bedeutendster Oper sind nach wie vor rar. Umso bemerkenswerter ist das Vorhaben der diesjährigen Salzburger Festspiele, Fierabras in einer exemplarischen Produktion erneut zur Diskussion zu stellen. Es inszeniert Peter Stein, am Pult steht Ingo Metzmacher. Auf den Pulten der Musiker der Wiener Philharmoniker wird das Aufführungsmaterial nach der Neuen Schubert-Ausgabe liegen, das der Bärenreiter-Verlag extra für diese Produktion erstellt hat. Premiere im Haus für Mozart ist am 13. August.

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Händel-Erstaufführungen in Halle

(31.5.2014) Auch 2014 werden bei den Händel-Festspielen in Halle wieder zwei Erstaufführungen nach der Hallischen Händel-Ausgabe (HHA) präsentiert. Die diesjährige Opernneuproduktion am 6. Juni gilt Händels selten gespieltem Arminio von 1737, dirigiert von Bernhard Forck und inszeniert von Nigel Lowery. Das Oratorium Solomon folgt knapp eine Woche später, am 11. Juni in der Marktkirche. Namhafte Solisten, der Kölner Kammerchor und das Collegium Cartusianum musizieren unter der Leitung von Peter Neumann. Darüber hinaus ist die HHA mit Amadigi, Riccardo Primo, Giove in Argo und der Wiederaufnahme der Almira-Produktion von 2013 in diesem Jahr besonders prominent vertreten.

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Glucks Seria-Wurzeln. „Demofoonte“ erstmals für die Bühne verfügbar

Über den „Reformopern“ Glucks sind seine Anfänge als Komponist von Opere serie heute in den Hintergrund getreten. Demofoonte, das nun in der Gluck-Gesamtausgabe erscheint, bietet eine gute Gelegenheit für Bühnen, sich dem frühen Gluck zu nähern.

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Ein Friedensoratorium. „Solomon“ in der Hallischen Händel-Ausgabe

Händels spätes Oratorium in englischer Sprache Solomon glänzt nicht durch eine mitreißende Handlung, sondern durch musikalische Tableaus von großer Vielfalt. Nun ist das umfangreiche Werk in der Gesamtausgabe erschienen.

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Flucht im Vertrauen auf Gott. Telemanns Oratorium „Gelobet sei der Herr“

Zum Johannistag 1731 schrieb Telemann sein großes Oratorium Gelobet sei der Herr. Mit Aufführungen in Magdeburg und Halle wurde es nun, auf der Basis der Telemann-Ausgabe, wieder ins Bewusstsein geholt. Eine unverbrauchte Alterna tive zu eingeführten Chorwerken.

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Franz Schuberts Musiktheater im Konzert und auf der Bühne

(26.11.2013) Die Opern von Franz Schubert haben auf der Bühne und im Konzertsaal immer noch einen schweren Stand. Um so verdienstvoller sind zwei ihnen gewidmete Aufführungsprojekte. Renommierte Gesangssolisten und das Münchner Rundfunkorchester unter Leitung von Christopher Hogwood stellen am 8. Dezember 2013 im Münchner Prinzregententheater in konzertantem Rahmen zwei frühe, selten zu hörende Singspiele vor: Der vierjährige Posten (erstmals mit dem Aufführungsmaterial der Neuen Schubert-Ausgabe) und Die Zwillingsbrüder. Das Theater an der Wien hat sich hingegen für eine szenische Produktion des als Fragment überlieferten religiösen Dramas Lazarus entschieden. Premiere in Wien ist am 11. Dezember 2013. Michael Boder dirigiert die Wiener Symphoniker und den Arnold Schoenberg Chor, es inszeniert Claus Guth.

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Die wiedergewonnene Freiheit einer Königin. Francesco Cavallis Oper "Artemisia"

Artemisia aus dem Jahr 1657 ist ein Bühnenwerk, prallvoll mit äußerer und innerer Handlung. Die Neuausgabe im Rahmen der Cavalli-Edition bietet vielfältiges Material für eine Aufführung auf der Basis quellenkundlicher Erkenntnisse.

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Gesamtausgaben

Kaum bekannte Händel-Anthems
Eindringlich und verdichtet. Zur Neuedition von Franz Schuberts Messe in G
Dramatische und psychologischer Intensität. Jean-Baptiste Lullys Oper „Psyché“
Glucks Ballettmusik zu „L’Île de Merlin“
Astrale Zwillingsliebe. Die erste Fassung von Rameaus Oper „Castor et Pollux“
Ägypten in Fontainebleau. Jean-Philippe Rameaus Oper „La Naissance d’Osiris"
Dramatisch wirksam. Franz Schuberts Werke für Musiktheater
„Most agreeable“. Ein Bauernsohn ist Held in Händels „Giustino“
Von London nach Braunschweig: Händels Oper „Siroe“
Die Rekonstruktion von Rameaus „Io“ für die „Opera omnia Rameau“
Die Neapolitaner waren erstaunt. Glucks „La clemenza di Tito“
Der milde Eroberer. Händels Oper „Scipione“ in der „Hallischen Händel-Ausgabe“
Meilensteine in der Neuen Anton Bruckner Gesamtausgabe
Gabriel Fauré und das Orchester. Neubewertung zum 100. Todestag 2024
Raffiniert orchestriert. Jean-Philippe Rameaus Oper „Castor et Pollux“
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