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Das Bärenreiter Magazin
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Auf der Suche nach der tschechischen Identität. Antonín Dvořáks Oper „Vanda“

Das Theater Osnabrück ist das erste deutsche Opernhaus, das sich an eine Inszenierung von Antonín Dvořáks selten gespielter Oper Vanda herangewagt hat. Ihm ist eine rundum großartige Aufführung gelungen. Die verantwortliche Dramaturgin stellt das Stück vor.

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Händel-Erstaufführungen in Halle

(31.5.2014) Auch 2014 werden bei den Händel-Festspielen in Halle wieder zwei Erstaufführungen nach der Hallischen Händel-Ausgabe (HHA) präsentiert. Die diesjährige Opernneuproduktion am 6. Juni gilt Händels selten gespieltem Arminio von 1737, dirigiert von Bernhard Forck und inszeniert von Nigel Lowery. Das Oratorium Solomon folgt knapp eine Woche später, am 11. Juni in der Marktkirche. Namhafte Solisten, der Kölner Kammerchor und das Collegium Cartusianum musizieren unter der Leitung von Peter Neumann. Darüber hinaus ist die HHA mit Amadigi, Riccardo Primo, Giove in Argo und der Wiederaufnahme der Almira-Produktion von 2013 in diesem Jahr besonders prominent vertreten.

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Glucks Seria-Wurzeln. „Demofoonte“ erstmals für die Bühne verfügbar

Über den „Reformopern“ Glucks sind seine Anfänge als Komponist von Opere serie heute in den Hintergrund getreten. Demofoonte, das nun in der Gluck-Gesamtausgabe erscheint, bietet eine gute Gelegenheit für Bühnen, sich dem frühen Gluck zu nähern.

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Musiktheater der Aufklärung „Annette et Lubin“ von Favart und Blaise

Nach der Uraufführung von 1762 war die Oper Annette et Lubin eine europaweite Berühmtheit. Nun bietet die Edition aus dem Projekt „OPERA die Gelegenheit, dieses Werk wiederzuentdecken.

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Mäuse und mehr. Neue Kinderstücke aus Italien

Der Musikverlag Rai Trade pflegt die Kinderoper als wichtigen Bestandteil seines Kataloges. Es sind Stücke, in denen junge Menschen nicht nur als Publikum gesehen, sondern aktiv in die Produktion einbezogen werden. Vier neue Werke stellen sich vor.

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Die Wiedergeburt eines antiken Mythos. Julian Andersons erste Oper „Thebans“

Die Oper hat er sich aufgehoben. Der englische Komponist Julian Anderson bringt nun seine ganze Erfahrung in Thebans ein, die am 3. Mai an der English National Opera uraufgeführt werden.

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Werke von Ľubica Čekovská beim Prager Frühling und in Essen

(4.5.2015) Eine höchst erfolgreiche Opernversion von Oscar Wildes The Picture of Dorian Gray hat Ľubica Čekovská im Auftrag des Nationaltheaters Bratislava geschaffen. Ihrer Oper Dorian Gray nach einem Libretto von Kate Pullinger wurde eine virtuose dramaturgische Gestaltung bescheinigt, insbesondere wurde ihr Kunstgriff, das Bildnis als eine zunehmend sich verzerrende Vokallinie zu gestalten, als „geradezu genial“ gefeiert. Die zeitlos aktuelle Geschichte über Schein und Sein erlebt am 14. Mai 2015 an der Oper Bratislava ihre Wiederaufnahme und wurde überdies zu einer Aufführung am 19. Mai 2015 beim Festival „Prager Frühling“ eingeladen. – Von den Essener Philharmonikern ist die slowakische Komponistin mit einem Orchesterwerk beauftragt worden. Palingenia erlebt unter Leitung von Tomáš Netopil am 14. September 2015 seine Uraufführung.

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Musiktheater

Typisch französisch. Die „Faust“-Werke von Berlioz und Gounod
Eine verrückte Idee. Bohuslav Martinůs komische Oper „Alexandre bis“
Vom Untergang des Rossknechts. Winfried Zilligs Zwölfton-Oper „Rosse“
Große Meister für junges Publikum. Bühnenwerke für Kinder und Jugendliche
Ruth Zechlins Oper „Sommernachtsträume. Die Salamandrin und die Bildsäule“
„Leonore“: Beethovens unbekannter „Fidelio“. Die Fassung von 1805
Kann das gutgehen? Liebe zwischen Feinden in Rameaus „Les Fêtes de Ramire“
Orpheus und Eurydike. Das Drama um die Macht des Gesangs, um Liebe und Tod
Kontrapunkt und Theaterinstinkt. Vier Neueditionen von Werken Contis
Dramatische und psychologischer Intensität. Jean-Baptiste Lullys Oper „Psyché“
San Francisco oder VEB Kraftverkehr. Heiteres Musiktheater der DDR
Glucks Ballettmusik zu „L’Île de Merlin“
Tödliche Begegnungen. Miroslav Srnkas neue Oper „Voice Killer“
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