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Unvermeidliche Happy Ends. Opern im Haydn-Jahr 2009

Zu den Gewinnern auf den Opernspielplänen und in den letzten Jahren und besonders in seinem Gedenkjahr gehört Joseph Haydns ohne Zweifel. Ein Blick auf zwei der beliebtesten Werke: „L'isola disabitata” und „L'infedeltà delusa”

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Außergewöhnliche Perlenkette. Händels „Ezio”

Zu Händels Lebzeiten wurde Ezio nur fünfmal aufgeführt, doch das Werk, das sehr frei eine Episode vom Ende des Römischen Reichs zum Thema hat, verdient eine Wiederentdeckung. Auf der sichereren Basis der Hallischen Händel-Ausgabe ist sie nun möglich.

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Ein Meisterwerk wird wiederentdeckt. Joseph Haydns Oper „La fedeltà premiata“

Etliche der Opern von Joseph Haydn fristen auf den internationalen Bühnen nach wie vor ein Schattendasein. Dazu zählt auch La fedeltà premiata (Die belohnte Treue) von 1781, eine Opera semiseria im zeittyischen Schäferambiente mit einer im Grunde ernsten Handlung, die aber mit komischen Figuren und Szenen durchsetzt ist. Das wagemutige Opernhaus Zürich wird dieses Werk zum Beginn des Haydn-Jahres erneut zur Diskussion stellen und hat sich dafür der Mitarbeit des Regisseurs Jens-Daniel Herzog und des Dirigenten Adam Fischer versichert, der zu den führenden Haydn-Interpreten unserer Tage zählt. Das neue Aufführungsmaterial nach dem Band der Haydn-Gesamtausgabe kommt hier sowie in einer von Trevor Pinnock geleiteten Produktion der Royal Academy of Music London zum Einsatz. Die Premieren waren am 1. März (Zürich) und 2. März 2009 (London).

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Sieg der Vernunft: „Jessonda” von Louis Spohr

Mit konzertanten Aufführungen seiner 1823 in Kassel uraufgeführten Oper Jessonda erinnern das Staatstheater Kassel, die Kasseler Musiktage und der Bärenreiter-Verlag an den Komponisten Louis Spohr, dessen Todestag sich am 22. Oktober zum 150. Mal jährt. Unter der Leitung von GMD Patrik Ringborg wird das selten zu hörende Werk dreimal erklingen, am 25. Oktober sowie am 1. und 7. November. Auf den Pulten das neue Aufführungsmaterial von Bärenreiter.

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Happy End für Floridante? – Händels wirkungsvolle Oper steht vor einer Rückkehr auf die Bühnen

Das Händel-Jahr kommt mit drei Festspielproduktionen nach neuen Bänden der Hallischen Händel-Ausgabe mächtig in Fahrt: Schwetzingen beginnt am 21. Mai mit Ezio (Regie: Günter Krämer / Musikalische Leitung: Attilio Cremonesi), Halle folgt am 5. Juni mit Il Floridante (Vincent Boussard / Christopher Moulds) und Salzburg beschließt die Trias ab dem 25. Juli mit einer Neuinszenierung von Händels letztem Oratorium Theodora im Großen Festspielhaus (Christof Loy / Ivor Bolton). Besonders originell ist der Beitrag des Leipziger Bachfestes: Hier wird am 17. und 18. Juni im Kulturgut Ermlitz Georg Philipp Telemanns Bearbeitung von Händels Riccardo Primo erstmals nach dem jüngst erschienenen Band der Telemann-Ausgabe vorgestellt (Andreas Baumann / Michael Schönheit).

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Telemann in Hamburg. Zwei geschichtsträchtige Opern in Neueditionen

Am Hamburger Gänsemarkt feierte Telemann mit Der Sieg der Schönheit seinen erfolgreichen Einstand, an den er wenig später mit seiner Händel-Adaption Richardus I. anknüpfen konnte. Verwickelte Liebesgeschichten waren damals beliebt, egal ob sie im Alten Rom spielten oder zur Zeit der Kreuzzüge.

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Sciarrino - Uraufführung in Mannheim

Superflumina lautet der Titel von Salvatore Sciarrinos jüngstem Musiktheaterwerk, das am 20. Mai im Mannheimer Nationaltheater erstmals zu erleben sein wird. Es spielt in der Halle eines großen Bahnhofs: Hier ereignet sich, unbemerkt von den vorüberziehenden anonymen Massen, die Tragödie einer obdachlosen Frau. Andrea Schwalbach wird das Werk in Szene setzen, Tito Ceccherini, bereits ein erfahrener Sciarrino-Interpretet, die neue Partitur zum Klingen bringen. Weitere Aufführungstermine: 28. Mai, 1. und 6. Juni sowie 1. Juli.

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Musiktheater

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