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Glucks „Telemaco“ bei den Schwetzinger Festspielen

Im Opernoeuvre von Christoph Willibald Gluck gibt es jenseits der bekannten Reformopern noch viel zu entdecken, so auch das 1756 in Wien uraufgeführte Damma per musica Telemaco, das auf faszinierende Weise traditionelle und fortschrittliche Stilelemente in sich vereint. Tobias Kratzer bringt die Zauberoper auf die Bühne des Schwetzinger Rokokotheaters, im Graben musiziert das Freiburger Barockorchester unter der Leitung von Anu Tali (21., 22., 24. und 26. Mai).

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Ordnung aus dem Chaos. Rameaus Oper „Zaïs“

Zaïs, die märchenhafte Oper, die nun in der Rameau-Gesamtausgabe „Opera Omnia Rameau“ erschienen ist, wird von gewagten musikalischen Experimenten und freimaurerischer Thematik geprägt.

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Neues von der Lully-Gesamtausgabe

Aus dem großen Fundus der Werke von Jean-Baptiste Lully tauchen immer neue Perlen auf. Die neuesten Bände der Gesamtausgabe widmen sich dem höfischen Musiktheater und der Kirchenmusik für den Sonnenkönig Ludwig XIV.

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Erstaufführungen nach der Hallischen Händel-Ausgabe

Die Händel-Festspiele Halle setzten ihre verdienstvolle Serie von Erstaufführungen neu edierter Bände der Gesamtausgabe in diesem Jahr mit drei großen Vokalwerken fort: Den Anfang machte am 3. Juni die Oper Ottone (Marcus Creed / Franziska Severin), gefolgt am 7. Juni von dem selten aufgeführten Occasional Oratorio (MDR-Chor, The English Concert, Leitung: Howard Arman). Krönender Abschluss war am 12. Juni Händels letztes Oratorium Jephtha, das einen Tag später auch bei den Internationalen Händel-Festspielen Göttingen zu hören war (Salzburger Bachchor, Händel-Festspielorchester, Leitung: Bernhard Forck).

Bild links: Krönung Kaiser Ottos II. und seiner Frau Theophanu. Buchdeckel aus Elfenbein, um 980

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Thomas Daniel Schlee: „Ich, Hiob“ in Kassel

Die Kirchenoper Ich, Hiob von Thomas Daniel Schlee, der in diesem Jahr mit dem Österreichischen Kunstpreis für Musik 2010 ausgezeichnet worden ist, wurde bei den Kasseler Musiktagen in der Alten Brüderkirche Kassel aufgeführt. In Ich, Hiob schlägt Schlee eine Brücke zwischen den Gattungen. Der gesamte Ablauf des Werks beruht auf der Gestalt des Hiob, „dessen zutiefst menschliche Erfahrung des Leidens“, so der Komponist, „einem jeden von uns, zumindest in Ansätzen, vertraut ist“. Protagonist der Kasseler Aufführung ist Markus Schäfer, die musikalische Leitung hat Daniel Geiss.

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Philipp Maintz: „Maldoror“ und „septemberalbum“

Philipp Maintz' septemberalbum. lieder für sopran und klavier nach Texten von Ron Winkler  erfuhr am 15. November im Gare du Nord in Basel seine Schweizer Erstaufführung, nachdem die Sopranistin Marisol Montalvo den Zyklus bei den Kasseler Musiktagen zusammen mit Markus Bellheim (Klavier) uraufgeführt hat. Die Ensemblefassung, septemberalbum. lieder für sopran und ensemble nach Texten von Ron Winkler wird in Rom im parco della musica der Villa Massimo uraufgeführt. Winklers Lyrik beschreibt der Komponist als „unaufgeregt, zerbrechlich, manchmal eher lakonisch – und einfach wunderschön“, und intendiert eine Musik, die „zart und unaufdringlich sein sollt und die vitale Leichtigkeit dieser nahezu hingewehten Worte widerspiegelt“.

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Meisterwerk französischen Charmes. „Le comte Ory“ in neuer Edition

Die Oper Zürich präsentiert im neuen Jahr ein Meisterwerk der komischen Oper, Gioachino Rossinis Le comte Ory. Die Partie der Comtesse ist mit Cecilia Bartoli (Foto) spektakulär besetzt. Bei dieser Neuproduktion (Premiere: 23. Januar 2011) wird erstmals nach der gerade erschienenen kritischen Edition des französischen Musikwissenschaftlers Damien Colas musiziert. In ihr ist die Uraufführungsfassung dieser Oper anhand des originalen Aufführungsmaterials rekonstruiert. Sie weicht in etlichen Nummern erheblich von der gängigen Fassung ab und lässt die Bezüge zu Il viaggio a Reims deutlicher als bisher erkennen. Ein Markstein der Rossini-Rezeption.
(Foto:© Uli Weber/Decca)

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