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Das Bärenreiter Magazin
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Charlotte Seithers Orchesterwerk zu Clara Schumanns 200. Geburtstag

„Wie Clara Schumann begegnen?“ Das fragt sich die 146 Jahre jüngere Komponistenkollegin Charlotte Seither. Der Blick zurück kommt für sie nicht in Frage.

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Dieter Ammanns Klavierkonzert nun auch in München

In den wenigen Monaten seit der Uraufführung bei den BBC Proms in London wurde Dieter Ammanns „Piano Concerto (Gran Toccata)“ bereits vielfach aufgeführt: in Taipei, Boston und Helsinki – jeweils vor einem verblüfften und begeisterten Publikum. Der Pianist Andreas Haefliger ist Solist und Initiator des Konzerts, er bildet mit stupender Virtuosität die Konstante in der Aufführungsserie des Werks. Die Dirigentin Susanna Mälkki leitet nach den amerikanischen und finnischen Premieren nun auch die Deutsche Erstaufführung am 9., 10. und 12. Januar 2020 mit den Münchner Philharmonikern. (Foto: Dieter Ammann (links) und Andreas Haefliger nach der Uraufführung des Klavierkonzerts am 19. August 2019 in der Royal Albert Hall, London, Foto: Chris Christodoulou)

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Flüchtige Hoffnungen. Neue Werke von L. Ronchetti, S. Sciarrino und L. Lombardi

Das Werk vereint drei Figuren aus Francesco Cavallis Oper Giasone: Isifile, die verzweifelt Jason sucht, der sie verlassen hat, und Orest, der nach Informationen über Jason forscht, um Isifile zu helfen, in die er verliebt ist. Die drei sind in ein Spiel aus Missverständnissen, Nachforschungen und zweifelhaften Erwartungen verstrickt, während sie versuchen, sich aus ihren erdrückenden Bindungen zu befreien.

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Ende der Nacht. Der Komponist Philippe Boesmans und sein neues Klavierkonzert

Die steile Karriere von Philippe Boesmans als Opernkomponist nahm im Jahr 1993 mit „Reigen“ ihren Anfang. Momentan arbeitet er an einer Oper nach Georges Feydeaus Stück „On purge bébé“, nachdem sein jüngstes Werk, „Fin de nuit“ für Klavier und Orchester, am 28. Februar in Lüttich zur Uraufführung gekommen ist.

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Robert Walser trifft Lenin. Die Oper „Die Formel“ von Torsten Rasch

Im Jahr 2018, ein Jahrhundert nach Ende des Ersten Weltkriegs und der Oktoberrevolution, führte das Konzerttheater Bern „Die Formel“ auf, ein anspruchsvolles, interdisziplinäres Werk für Sänger, Schauspieler und Orchester mit Musik von Torsten Rasch. Das 120-minütige Werk nach einem Text von Doris Reckewell nimmt Berns wichtige Rolle als neutrale Durchgangsstation auf und konstruiert ein Treffen von sieben der wichtigsten kulturellen Figuren des 20. Jahrhunderts.

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Entgrenzung und Apokalypse Beat Furrers „Spazio immergente III“ für Hamburg

Nach dem Erfolg seiner neuen Oper „Violetter Schnee“ an der Berliner Staatsoper hat Beat Furrer schon wieder neue Projekte im Blick, darunter „Spazio immergente III" für Sopran, Posaune und Streicher, das am 6. Mai 2019 in der Hamburger Elbphilharmonie uraugeführt wird.

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Totenfeier. Andrea Lorenzo Scartazzini trifft Gustav Mahler

Über mehrere Jahre begleitet der Schweizer Komponist einen Mahler-Zyklus der Jenaer Philharmonie mit einem eigenen Werk. Zu jedem Teil entsteht ein symphonischer Satz, und mit jeder Aufführung Mahlers wachsen diese Sätze Scartazzinis zu einem groß angelegten Orchesterstück zusammen. Den Beginn machte Torso im Oktober 2018. Wie dieses knüpft auch „Epitaph“ an einen lyrischen Text von Rainer Maria Rilke an, das am 26. Mai in Jena erstmals erklingen wird.

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Zeitg. Musik

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Fundamentale menschliche Erfahrungen. „Earth“ von Andrea Lorenzo Scartazzini
Von den Träumen der Kindheit. Ľubica Čekovskás „Toy Procession“ für Houston
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Mit geschicktem Gespür für Form. Der englische Komponist Jonny Greenwood
Komplexer Zwölfton und populäre Filmmusik. Der Komponist Winfried Zillig
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