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Das Bärenreiter Magazin
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Entdeckungsreise. Der erste Band der Ausgabe mit Cavallis Opern ist erschienen

Nicht weniger als 28 Opern Francesco Cavallis, des seinerzeit berühmten Monteverdi-Schülers, sind erhalten. Die Edition Francesco Cavalli – Opere erschließt diesen frühbarocken Kosmos neu.

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Gluck-Premieren in Wien

2014 ist auch das Jahr des 300. Geburtstags von Christoph Willibald Gluck. Zwei Opernhäuser seiner einstigen Wirkungsstätte greifen diesem Jubiläum mit Neuproduktionen voraus: Den Anfang macht am 8. November das Theater an der Wien mit der raren Iphigenie en Aulide (Torsten Fischer/Alessandro de Marchi), gefolgt von der Staatsoper, in der ab dem 12. November die Pariser Fassung der Alceste gespielt wird (Christof Loy/Ivor Bolton).

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Rameaus „Anacréon“ in Oxford

Im Vorfeld des Rameau-Jahres 2014, in dem sich der Todestag des Komponisten zum 250. Mal jährt, präsentieren Gesangssolisten, der Chor des Magdalen College und das renommierte Orchestra of the Age of Enlightenment den selten aufgeführten Ballett-Einakter Anacréon. Bei der konzertanten Aufführung am 9. November im Sheldonian Theatre Oxford dirigiert Jonathan Huw Williams die Erstaufführung seiner in der Opera Omnia Rameau erschienenen Neuausgabe.

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Rossinis „Maometto II“ in Bad Wildbad

Das Rossini-Festival in Bad Wildbad wartet diese Sommer mit einer besonderen Rarität auf, Gioachino Rossinis Opera seria Maometto II in der tragisch endenden Fassung der Uraufführung Neapel 1820. Der holländische Musikwissenschaftler und Dirigent Hans Schellevis hat diese erstmals für die bei Bärenreiter erscheinende Edition Gioachino Rossini. Opere nach den Quellen ediert. Es inszeniert das bewährte Regiegespann aus Festivalleiter Jochen Schönleber und Matteo Graziano, die musikalische Leitung liegt in den Händen von Antonio Fogliani, einem der profiliertesten italienischen Dirigenten der jüngeren Generation. Ein Belcanto-Fest ist in der Premiere am 15. Juli sowie den beiden Folgeaufführungen am 20. und 23. Juli zu erwarten.

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Eifersucht in Indien. Händels „Poro“ im Urtext der Hallischen Händel-Ausgabe

Seine Oper Poro siedelt Händel im fernen Indien an. Die Konflikte, die sich darin entwickeln, sind jedoch durchaus allgemeinmenschlich und bieten Händel die Möglichkeit, seine ganze kompositorische Reife auszuspielen.

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Selbstmordattentäter als Oratorienheld. Händels Oratorium „Samson“

Die Konfrontation von Religionen – zur Zeit des Alten Testaments war sie so aktuell wie heute. In Händels Oratorium Samson spielt solch ein Konflikt bis zum fatalen Ausgang die Hauptrolle.

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Poetische Worte, plastisch in Musik gesetzt. Telemanns „Brockes-Passion“

Telemanns Passion mit dem Text von Barthold Heinrich Brockes zeichnet sich durch starke Gemütsbewegungen und ihre adäquate Umsetzung mit reichen kompositorischen Mitteln aus. Eine gehaltvolle Alternative für Passionskonzerte.

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Gesamtausgaben

Kaum bekannte Händel-Anthems
Eindringlich und verdichtet. Zur Neuedition von Franz Schuberts Messe in G
Dramatische und psychologischer Intensität. Jean-Baptiste Lullys Oper „Psyché“
Glucks Ballettmusik zu „L’Île de Merlin“
Astrale Zwillingsliebe. Die erste Fassung von Rameaus Oper „Castor et Pollux“
Ägypten in Fontainebleau. Jean-Philippe Rameaus Oper „La Naissance d’Osiris"
Dramatisch wirksam. Franz Schuberts Werke für Musiktheater
„Most agreeable“. Ein Bauernsohn ist Held in Händels „Giustino“
Von London nach Braunschweig: Händels Oper „Siroe“
Die Rekonstruktion von Rameaus „Io“ für die „Opera omnia Rameau“
Die Neapolitaner waren erstaunt. Glucks „La clemenza di Tito“
Der milde Eroberer. Händels Oper „Scipione“ in der „Hallischen Händel-Ausgabe“
Meilensteine in der Neuen Anton Bruckner Gesamtausgabe
Gabriel Fauré und das Orchester. Neubewertung zum 100. Todestag 2024
Raffiniert orchestriert. Jean-Philippe Rameaus Oper „Castor et Pollux“
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