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Das Bärenreiter Magazin
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Der Triumph der Komödie. Antonio Cestis „L’Orontea“ – Wiederbelebung in Frankfurt

Antonio Cestis Oper L’Orontea aus dem Jahr 1656 ist zurück auf der Bühne. Die Oper Frankfurt setzte das witzige Stück auf den Spielplan und verwendete dabei erstmals die Neuausgabe von Álvaro Torrente.

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Keiner heiratet und die Bösen werden nicht bestraft. Cavallis Oper „Orione“

Cavallis Orione macht Spaß, gerade weil die Oper anders ist, als man für ein Werk aus der Mitte des 17. Jahrhunderts erwartet. Die Urtext-Ausgabe im Rahmen der Cavalli-Gesamtausgabe bei Bärenreiter bietet die Basis für vergnügliche Aufführungen.

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Händels Oper „Lucio Cornelio Silla“ vor der Wiederentdeckung

Die Entstehung von Händels Oper Lucio Cornelio Silla ist nicht klar. Doch wegen der interessanten Charaktere und einer ausgezeichneten Musik verdient sie eine neue Chance. Die Festspiele in Halle wagen sie in diesem Sommer.

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„la bianca notte“ Beat Furrers neue Oper in Hamburg

(30.4.2015) Am 10. Mai 2015 wird in Hamburg Beat Furrers neue Oper la bianca notte / die helle nacht nach Dino Campana uraufgeführt. Der Dichter, der erzählt, um zu (über-)leben, wird zur Inspiration eines Musiktheaters, in dem es um die Frage nach der Identität geht. Textgrundlage sind die Canti orfici von Dino Campana, der die futuristischen Ideen seiner Zeit in poetische Texte voller Suggestionskraft fließen ließ. Die musikalische Leitung an der Hamburgischen Staatsoper hat Simone Young.

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Zdeněk Fibichs „Braut von Messina“ in Magdeburg

(25.2.2015) Das Theater Magdeburg wagt sich an die deutsche Erstaufführung einer Oper des tschechischen Komponisten Zdeněk Fibich (1850–1900). Am 14. März 2015 hat Die Braut von Messina im Opernhaus der Stadt an der Elbe Premiere. Neben Smetana und Dvořak gilt Fibich als bedeutendster tschechischer Opernkomponist der Romantik.  In seiner Oper nach Schillers Trauerspiel folgt er den Intentionen des klassischen Theatererneuerers und verbindet effektvolle Chorszenen mit überzeugenden Rollenporträts und der leitmotivisch-psychologischen Deutung der Figuren und Situationen. Die musikalische Leitung hat GMD Kimbo Ishii, Regie führt Cornelia Crombholz. Weitere Aufführungen sind für den 22.3., 28.3., 3.4. und 10.4.2015 geplant.

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Deutsche Erstaufführung von Kreneks „Kehraus um St. Stephan“

(28.4.2015) 1930 schrieb Ernst Krenek seine Oper Kehraus um St. Stephan, in der er ein schonungsloses Panorama der Zeit und ihrer Menschen skizzierte, in „Karl-Kraus-Manier“, wie er später beschrieb. Das Stück wurde angenommen, dann wieder abgelehnt und schließlich erst 1990 uraufgeführt. Die „Satire mit Musik“ nach einem eigenen Libretto ist eine späte Zeitoper und zeigt ein gesellschaftliches Panoptikum aus den Jahren nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg, als die Chance zu einer Revolution verspielt war, die wirtschaftliche Not und die politische Unsicherheit sich verheerend auswirkten und sich eine Gesellschaft der Schieber und Nachkriegsgewinnler entwickelte. Am Stadttheater Gießen erlebt das Werk am 16. Mai 2015 seine deutsche Erstaufführung, die musikalische Leitung hat Florian Ziemen, es inszeniert Hans Hollmann.

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Musikszenische Abenteuer - Zum polyglotten Opernwerk von Bohuslav Martinů

(1.10.2014) Ein Weltbürger und Tscheche - in seinem vielgestaltigen Musiktheaterschaffen bleibt Bohuslav Martinů immer in seinem Heimatland verwurzelt. Von seinen größten Erfolgen wie Juliette bis zu Mirandolina schuf er Meisterwerke der feinen Personencharakteristik, die sich unverminderter Beliebtheit erfreuen.

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Musiktheater

Typisch französisch. Die „Faust“-Werke von Berlioz und Gounod
Eine verrückte Idee. Bohuslav Martinůs komische Oper „Alexandre bis“
Vom Untergang des Rossknechts. Winfried Zilligs Zwölfton-Oper „Rosse“
Große Meister für junges Publikum. Bühnenwerke für Kinder und Jugendliche
Ruth Zechlins Oper „Sommernachtsträume. Die Salamandrin und die Bildsäule“
„Leonore“: Beethovens unbekannter „Fidelio“. Die Fassung von 1805
Kann das gutgehen? Liebe zwischen Feinden in Rameaus „Les Fêtes de Ramire“
Orpheus und Eurydike. Das Drama um die Macht des Gesangs, um Liebe und Tod
Kontrapunkt und Theaterinstinkt. Vier Neueditionen von Werken Contis
Dramatische und psychologischer Intensität. Jean-Baptiste Lullys Oper „Psyché“
San Francisco oder VEB Kraftverkehr. Heiteres Musiktheater der DDR
Glucks Ballettmusik zu „L’Île de Merlin“
Tödliche Begegnungen. Miroslav Srnkas neue Oper „Voice Killer“
Von Hölzern und Eidechsenengeln. Beat Furrers Oper „DAS GROSSE FEUER“ für Zürich
Von fernen und magischen Welten. Joseph Haydns Opern
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