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Srnkas „South Pole“ in der reduzierten Fassung in Darmstadt

Gut ein Jahr nach der erfolgreichen Uraufführung an der Bayerischen Staatsoper wird Miroslav Srnkas South Pole am Staatstheater Darmstadt in einer reduzierten und revidierten Fassung erstaufgeführt. Der Hausherr Karsten Wiegand inszeniert das legendäre Rennen von Robert Falcon Scott und dem Norweger Roald Amundsen in der Antarktis, das Srnkas Komposition in einer ungeheuren Spannungskurve als musikalischen Wettstreit zweier Teams umsetzt. Die musikalische Leitung hat Johannes Harneit. Premiere ist am 27. Mai 2017. Weitere Aufführungen sind für den 10., 18. und 21. Juni geplant.

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„Norma“ in wissenschaftlich-kritischer Edition

Das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen ist das erste Opernhaus, das nach Cecilia Bartolis Salzburger Festspielproduktion Bellinis Meisterwerk Norma auf der Basis der Bärenreiter-Neuausgabe von Maurizio Biondi und Riccardo Minasi szenisch und musikalisch neu beleuchtet. Es inszeniert Elisabeth Stöppler, am Pult steht Valtteri Rauhalammi, dem Rasmus Baumann in späteren Aufführungen folgen wird. Die Norma-Neuproduktion hat am 5. März 2016 Premiere.

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Wirklichkeit und Illusion. Francesco Cavallis „Il Xerse“

Cavallis Il Xerse war eine der erfolgreichen Opern ihrer Zeit. Nun erscheint das turbulente, halb tragödien-, halb komödienhafte Werk in der italienischen und der Pariser Fassung im Rahmen der Cavalli-Werkausgabe.

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„Samson et Dalila“ mit der Bärenreiter-Neuausgabe in Paris

Nach der konzertanten Erstaufführung von Andreas Jacobs kritischer Neuedition von Camille Saint-Saëns‘ Samson et Dalila im November 2015 am Theater Basel findet die szenische Premiere nun an keiner geringeren Bühne als der Opéra national de Paris statt. Diese Neuinszenierung am 4. Oktober ist die erste an der Pariser Oper seit 25 Jahren. Am Pult steht Chefdirigent Philippe Jordan, es inszeniert der viel gefragte italienische Regisseur Damiano Michieletto. Aleksandr Antonenko und Anita Rachvelishivili in den Titelpartien wecken nicht nur bei den französischen Melomanen höchste Erwartungen.

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Rotkäppchen als Märchenmusical für die ganze Familie

Wie erzählt man heutigen Kindern das Märchen vom Rotkäppchen. Das haben sich Eberhard Streul (Buch) und Frank Steuerwald (Musik) am Anfang ihrer Beschäftigung mit dem Märchen der Brüder Grimm gefragt. Sie haben sich für eine moderne Bearbeitung entschieden, hat sich doch das Bild von Mädchen und Frauen seit dem 19. Jahrhundert deutlich gewandelt. Und so ist ein fetziges, spritziges und lustiges Musical entstanden.

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Zwischen Himmel und Erde, Leben und Tod „Between Worlds“ von Tansy Davies

Als gewagte und hochgradig individuelle Antwort auf den 11. September wurde am 11. April 2015 das kritisch bejubelte Operndebüt Between Worlds (eine Koproduktion der English National Opera und des Barbican Theatre) von Tansy Davies im Londoner Barbican Theatre uraufgeführt.

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Erstaufführungen nach der HHA in Göttingen und Halle

(30.4.2015) In diesem Jahr werden bei den beiden Händel-Festspielen gleich zwei neue Opernbände der Hallischen Händel-Ausgabe dem Praxistest unterzogen. Göttingen eröffnet am 15. Mai 2015 mit einer Neuinszenierung von Agrippina, inszeniert von Laurence Dale und dirigiert von Laurence Cummings. Für die lange erwartete Neuedition zeichnet John E. Sawyer verantwortlich. Im Aufführungsmaterial sind neben der venezianischen Uraufführungsfassung von 1709 auch zusätzliche, alternative bzw. nicht verwendete Musiknummern enthalten. Halle zieht am 5. Juni 2015 mit einer Neuproduktion der überaus selten aufgeführten Oper Lucio Cornelio Silla von 1713 nach, die Terence Best für die HHA ediert hat. Am Pult des Händelfestspielorchesters steht Enrico Onofri, die Regie wurde Stephan Lawless anvertraut. Zwei Tage später, am 7. Juni 2015, dirigiert Fabio Biondi sein Ensemble „Europa Galante“ in einer hochkarätig besetzten konzertanten Aufführung von Händels letztem Bühnenwerk Imeneo. Präsentiert wird die Dubliner Fassung von 1742, die Donald Burrows bereits 2002 für den betreffenden HHA-Band rekonstruiert hat.

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Musiktheater

Typisch französisch. Die „Faust“-Werke von Berlioz und Gounod
Eine verrückte Idee. Bohuslav Martinůs komische Oper „Alexandre bis“
Vom Untergang des Rossknechts. Winfried Zilligs Zwölfton-Oper „Rosse“
Große Meister für junges Publikum. Bühnenwerke für Kinder und Jugendliche
Ruth Zechlins Oper „Sommernachtsträume. Die Salamandrin und die Bildsäule“
„Leonore“: Beethovens unbekannter „Fidelio“. Die Fassung von 1805
Kann das gutgehen? Liebe zwischen Feinden in Rameaus „Les Fêtes de Ramire“
Orpheus und Eurydike. Das Drama um die Macht des Gesangs, um Liebe und Tod
Kontrapunkt und Theaterinstinkt. Vier Neueditionen von Werken Contis
Dramatische und psychologischer Intensität. Jean-Baptiste Lullys Oper „Psyché“
San Francisco oder VEB Kraftverkehr. Heiteres Musiktheater der DDR
Glucks Ballettmusik zu „L’Île de Merlin“
Tödliche Begegnungen. Miroslav Srnkas neue Oper „Voice Killer“
Von Hölzern und Eidechsenengeln. Beat Furrers Oper „DAS GROSSE FEUER“ für Zürich
Von fernen und magischen Welten. Joseph Haydns Opern
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