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Komplizierte Genese. Wie Smetana der „Verkauften Braut“ ihre Gestalt verlieh

Bereits vor der Uraufführung begann Smetana an seiner heiteren Oper Die verkaufte Braut zu ändern, Beginn einer langen Reihe von Umwandlungen und Fassungen. Eine Einführung anlässlich des Neusatzes des Aufführungsmaterials von Bärenreiter Praha.

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Mit Leib und Seele. Vesselina Kasarova gibt in einem Buch Auskunft über ihr Leben als Sängerin

Die aus Bulgarien stammende Mezzosopranistin Vesselina Kasarova ist ein gern verpflichteter Gast auf den Bühnen der Welt. In dem Buch Ich singe mit Leib und Seele zieht sie im Gespräch mit Marianne Zelger-Vogt eine Bilanz ihrer bisherigen Karriere. Dabei wird schnell deutlich, dass Kasarova kein Jet-Set-Star ist, sondern eine Künstlerin, die ihre Rollen und ihr Leben als Sängerin kritisch reflektieren kann. Im folgenden Ausschnitt denkt die Sängerin über die Identifikation mit Opernfiguren, über Hosenrollen und Altersgrenzen nach.

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Lebensgefährliches Spiel. Clemens Gadenstätter sieht Nero als Bild des modernen Menschen

Wo Realität und Fiktion sich überlagern, wird Kunst zum lebensbedrohenden Handeln. Der römische Kaiser Nero steht für Clemens Gadenstätter als Vorbild für die Menschen in unserer vernetzten Welt.

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Geiz fressen Herz auf. Hauffs Märchen „Das kalte Herz“ als Musiktheater für Kinder

Eberhard Streul hat das Märchen Das kalte Herz von Wilhelm Hauff zu einem spannenden Bühnenstück geformt, das mit seinen fantastischen Figuren, dem Glasmännchen und dem Holländer Michel, und dem dichten dunklen Tannenwald ein wundersames Panorama für ein musikalisches Märchen und großartige Möglichkeiten für den Komponisten Frank Steuerwald bietet. Das Thema des Märchens, dass Gier nach Geld die Menschlichkeit sterben lässt, ist in unserer Wirklichkeit von besonderer Aktualität.

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Janáčeks „Schicksal“ - „Osud“ an der Oper Stuttgart

[16.02.2012] Leoš Janáčeks Künstleroper Osud, die der Komponist zeitlebens nicht auf der Bühne erleben konnte, kehrt an den Ort ihrer deutschen Erstaufführung zurück. Im Oktober 1958 wurde das Werk mit einem Tag Abstand in Brünn und in Stuttgart erstaufgeführt. Die revidierte Edition im Rahmen der Janáček-Gesamtausgabe wird nun zur Grundlage für die Interpretation des neuen Leitungsteams des Stuttgarter Hauses: Sylvain Cambreling dirigiert die Produktion von Schicksal – Osud in der Regie von Jossi Wieler und Sergio Morabito. Janáčeks „Theater ganz aus dem Geist seiner Musik, dessen lyrische und dramatische Höhepunkte zu den großen, in ihrer Eigenart unwiederholbaren Momenten seines Schaffens zählen,“ wird hier mit einem weiteren expressionistischen Künstlerdrama, Schönbergs „Die glückliche Hand“, kombiniert. Premiere ist am 11. März 2012.

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Adolphe Adams „Le Toréador“ in Luzern

Wo gibt es eine Oper, in der alles mit einem Dreiklang, einer Dreierbeziehung in gegenseitigem Einverständnis ausgeht? In Adolphe Adams Le Toréador ist dies das überraschende Ende. Und auch die Musik bietet viel frischen Wind: einen brillanten und eleganten Orchestersatz mit großem Verführungspotenzial. Das Luzerner Theater bringt eine Neuinszenierung.

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„La Belle Hélène“ – in voller Schönheit

Robert Didions kritische Neuausgabe von Jacques Offenbachs La Belle Hélène, in der zum ersten Mal die originale Fassung dieser Opéra bouffe nach dem Autograph rekonstruiert wurde, stößt bei in- und ausländischen Bühnen weiterhin auf großes Interesse. Den Anfang macht das Stadttheater Bielefeld mit einer Neuproduktion am 27. November, die von Bruno Klimek inszeniert und Witolf Werner dirigiert wird; gefolgt am 16. Dezember vom Stadttheater Biel-Solothurn (Regie: Vincent Tavernier, Musikalische Leitung: Harald Siegel).

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Musiktheater

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