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Das Bärenreiter Magazin
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Lebensgefährliches Spiel. Clemens Gadenstätter sieht Nero als Bild des modernen Menschen

Wo Realität und Fiktion sich überlagern, wird Kunst zum lebensbedrohenden Handeln. Der römische Kaiser Nero steht für Clemens Gadenstätter als Vorbild für die Menschen in unserer vernetzten Welt.

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Geiz fressen Herz auf. Hauffs Märchen „Das kalte Herz“ als Musiktheater für Kinder

Eberhard Streul hat das Märchen Das kalte Herz von Wilhelm Hauff zu einem spannenden Bühnenstück geformt, das mit seinen fantastischen Figuren, dem Glasmännchen und dem Holländer Michel, und dem dichten dunklen Tannenwald ein wundersames Panorama für ein musikalisches Märchen und großartige Möglichkeiten für den Komponisten Frank Steuerwald bietet. Das Thema des Märchens, dass Gier nach Geld die Menschlichkeit sterben lässt, ist in unserer Wirklichkeit von besonderer Aktualität.

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Janáčeks „Schicksal“ - „Osud“ an der Oper Stuttgart

[16.02.2012] Leoš Janáčeks Künstleroper Osud, die der Komponist zeitlebens nicht auf der Bühne erleben konnte, kehrt an den Ort ihrer deutschen Erstaufführung zurück. Im Oktober 1958 wurde das Werk mit einem Tag Abstand in Brünn und in Stuttgart erstaufgeführt. Die revidierte Edition im Rahmen der Janáček-Gesamtausgabe wird nun zur Grundlage für die Interpretation des neuen Leitungsteams des Stuttgarter Hauses: Sylvain Cambreling dirigiert die Produktion von Schicksal – Osud in der Regie von Jossi Wieler und Sergio Morabito. Janáčeks „Theater ganz aus dem Geist seiner Musik, dessen lyrische und dramatische Höhepunkte zu den großen, in ihrer Eigenart unwiederholbaren Momenten seines Schaffens zählen,“ wird hier mit einem weiteren expressionistischen Künstlerdrama, Schönbergs „Die glückliche Hand“, kombiniert. Premiere ist am 11. März 2012.

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Adolphe Adams „Le Toréador“ in Luzern

Wo gibt es eine Oper, in der alles mit einem Dreiklang, einer Dreierbeziehung in gegenseitigem Einverständnis ausgeht? In Adolphe Adams Le Toréador ist dies das überraschende Ende. Und auch die Musik bietet viel frischen Wind: einen brillanten und eleganten Orchestersatz mit großem Verführungspotenzial. Das Luzerner Theater bringt eine Neuinszenierung.

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„La Belle Hélène“ – in voller Schönheit

Robert Didions kritische Neuausgabe von Jacques Offenbachs La Belle Hélène, in der zum ersten Mal die originale Fassung dieser Opéra bouffe nach dem Autograph rekonstruiert wurde, stößt bei in- und ausländischen Bühnen weiterhin auf großes Interesse. Den Anfang macht das Stadttheater Bielefeld mit einer Neuproduktion am 27. November, die von Bruno Klimek inszeniert und Witolf Werner dirigiert wird; gefolgt am 16. Dezember vom Stadttheater Biel-Solothurn (Regie: Vincent Tavernier, Musikalische Leitung: Harald Siegel).

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Trojahns Musiktheater in Wien und Zürich

In zwei Musikmetropolen sind Neuproduktionen von Opern Manfred Trojahns zu erleben: An der Volksoper Wien werden die Limonen aus Sizilien am 12. Februar 2017 Premiere feiern. Die „Drei italienischen Geschichten“ auf ein Libretto von Wolfgang Willaschek nach Luigi Pirandello und Eduardo de Filippo werden von Mascha Pörzgen inszeniert, die musikalische Leitung der neun Aufführungen im Kasino am Schwarzenbergplatz hat Gerrit Prießnitz. Zwei Wochen später wird an der Oper Zürich Hans Neuenfels die Schweizer Erstaufführung des Musiktheaters Orest inszenieren. Die Premiere am 26. Februar 2017 und sechs weitere Vorstellungen (2.3., 7.3., 10.3., 12.3., 19.3., 24.3.2017) dirigiert Erik Nielsen, die Titelrolle wird von Georg Nigl interpretiert.

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Erlöste Zauberin. Fromental Halévys Oper „La Magicienne“

Mehr als 150 Jahre nach ihrer erfolgreichen Aufführung an der Pariser Opéra kehrt Halévys La Magicienne zurück. Die wirkungsvolle Oper verdient einen neuen szenischen Versuch.

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Musiktheater

Typisch französisch. Die „Faust“-Werke von Berlioz und Gounod
Eine verrückte Idee. Bohuslav Martinůs komische Oper „Alexandre bis“
Vom Untergang des Rossknechts. Winfried Zilligs Zwölfton-Oper „Rosse“
Große Meister für junges Publikum. Bühnenwerke für Kinder und Jugendliche
Ruth Zechlins Oper „Sommernachtsträume. Die Salamandrin und die Bildsäule“
„Leonore“: Beethovens unbekannter „Fidelio“. Die Fassung von 1805
Kann das gutgehen? Liebe zwischen Feinden in Rameaus „Les Fêtes de Ramire“
Orpheus und Eurydike. Das Drama um die Macht des Gesangs, um Liebe und Tod
Kontrapunkt und Theaterinstinkt. Vier Neueditionen von Werken Contis
Dramatische und psychologischer Intensität. Jean-Baptiste Lullys Oper „Psyché“
San Francisco oder VEB Kraftverkehr. Heiteres Musiktheater der DDR
Glucks Ballettmusik zu „L’Île de Merlin“
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