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Garsington Festival 2013: Rossini und Mozart

(5.6.2013) Vor zwei Jahren musste sich das renommierte englische Opernfestival eine neue Wirkungsstätte suchen: Gefunden wurde sie auf dem Wormsley Estate, idyllisch gelegen in den Chiltern Hills nahe Oxford. Das Programm bleibt anspruchsvoll und präsentiert ab dem 8. Juni mit Rossinis Opera seria Maometto II einen besonderen Höhepunkt. David Parry dirigiert die UK-Erstaufführung dieses Werkes nach der Bärenreiter-Neuausgabe, es inszeniert Edward Dick. Am Abend zuvor hat Mozarts Die Entführung aus dem Serail Premiere (Musikalische Leitung: William Lacey, Regie: Daniel Slater). Auf den Pulten des Garsington Opera Orchestra das Aufführungsmaterial der Neuen Mozart-Ausgabe.

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Garsington Festival 2013: Rossini and Mozart

Two years ago, the famous English opera festival had to find a new home: they found one on the Wormsley Estate, idyllically situated in the Chiltern Hills near Oxford. Its programme remains just as ambitious, and on 8 June, the festival presents a special highlight in the form of Rossini’s opera seria Maometto II. David Parry conducts the first British performance of this work using the new Bärenreiter edition; the director is Edward Dick. The preceding evening is the first night of Mozart’s Die Entführung aus dem Serail (conductor: William Lacey, director: Daniel Slater). The Garsington Opera Orchestra will be using performance material from the New Mozart Edition.

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Gesänge der Finsternis. Beat Furrer nähert sich musikalisch Dino Campana

Beat Furrers Liedzyklus „Canti della tenebra“ nach Dino Campana wird beim Ultima Festival Oslo uraufgeführt. Für die Junge Deutsche Philharmonie entstand strane costellazioni für großes Orchester, das im September in der Alten Oper Frankfurt uraufgeführt wird.

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Thomas Daniel Schlees 2. Symphonie im Wiener Musikverein

(4.6.2013) Im Musikverein Wien wird Thomas Daniel Schlees Symphonie Nr. 2 uraufgeführt. Sie ist ein Auftragswerk zum 200-jährigen Bestehen der Gesellschaft der Musikfreunde Wien und wird am 15. Juni 2013 durch die Wiener Symphoniker unter der Leitung von Manfred Honeck dargeboten. Das dreiteilige Werk führt „durch Nacht zum Licht“: es nimmt seinen Ausgang bei einem „Umbrae“ übertitelten ersten Satz und führt in die Helligkeit: über einen ausgedehnten mittleren Satz hin zur offenen Farbigkeit und Energie des Schlusses.

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Weltbewegendes Werk. Antonín Dvořáks 7. Symphonie in Del Mars Urtext-Edition

Nach der Edition von Werken Beethovens und Elgars wendet sich der englische Musikwissenschaftler Jonathan Del Mar nun, nach dem Cellokonzert, zum zweiten Mal einem Werk Antonín Dvořáks zu. Die 7. Symphonie ist soeben erschienen.

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Klassiker mit kleinen Überraschungen. Jonathan Del Mar gibt Beethovens erstes Klavierkonzert heraus

Viele Unstimmigkeiten haben sich über zwei Jahrhunderte durch die Ausgaben von Beethovens C-Dur-Konzert erhalten. Die neue Edition von Jonathan Del Mar beseitigt sie.

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Das Meisterwerk eines früh Verstorbenen. Pergolesis „Stabat mater“ in einer neuen Urtext-Edition

Giovanni Battista Pergolesi (1710–1736) hatte zweifellos eines der kürzesten schöpferischen Leben von allen bedeutenden Komponisten im Kanon der westlichen Musik. Innerhalb von nur sechs Jahren wurde seine vergleichsweise kleine Zahl vollendeter Kompositionen zu seinem musikalischen Vermächtnis. Eines seiner bekanntesten Werke, das Stabat mater für Sopransolo, Altsolo und Orchester, entstand 1735/36 im Franziskanerkloster in Pozzuoli bei Neapel, wo der an Tuberkulose erkrankte Komponist die letzten Monate seines Lebens verbrachte. Es wurde vermutlich im März 1736 erstmalig aufgeführt.

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Orchester

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