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Rudolf Kelterborns „Musica luminosa“ in Lugano

(25.11.2013) Rudolf Kelterborns Orchesterstück Musica luminosa wird am 19. Dezember 2013 in Lugano vom Orchestra della Svizzera italiana unter Leitung von Eivind Gulberg Jensen aufgeführt. Das 1983/84 entstandene Werk thematisiert Kelterborns immer wieder erscheinende Faszination für den Wechsel von Farben- und Helligkeitswerten, für das kraftvoll expressive Helldunkel in seinem Werk. In der Musica luminosa nimmt es bei einem filigranen hellen Spiel der höheren Register seinen Ausgang.

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Rudolf Kelterborn's "Musica luminosa" in Lugano

(25.11.2013) Rudolf Kelterborn’s Musica luminosa per orchestra receives a further performance on 19 December 2013 in Lugano by the Orchestra della Svizzera italiana conducted by Eivind Gulberg Jensen. The work, composed in 1983/84, takes as its theme Kelterborn’s recurring fascination with the alternation of values of colour and lightness, for the powerfully expressive chiaroscuro in his work. In Musica luminosa the starting point is a filigree, light playing in the high registers. Further performances will take place on 29 January and 2 February.

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Die „Penthesilea“-Suite von Othmar Schoeck in Düsseldorf

(21.3.2014) Das orchestrale Œuvre des Schweizer Komponisten ist vergleichsweise schmal. Der mit Schoecks musiktheatralischem Hauptwerk Penthesilea eng vertraute Dirigent Andreas Delfs hat es um eine 25-minütige Suite bereichert. In ihr sind längere orchestrale Abschnitte auf einfühlsame Weise zu einer durchlaufenden Kurzfassung der Oper zusammengeführt. Delfs hat außerdem die ungewöhnliche Originalinstrumentation zugunsten einer leichteren Aufführbarkeit modifiziert, ohne das spezifische klangliche Idiom zu opfern. Mario Venzago dirigiert die Düsseldorfer Symphoniker bei der Deutschen Erstaufführung dieser Suite am 30. Mai sowie am 1. und 2. Juni anlässlich des Schumann-Festes.

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Alles kein Problem? Beethovens 2. Klavierkonzert in Jonathan Del Mars Edition

Auf den ersten Blick bietet Beethovens Opus 19 kaum editorische Probleme. Und doch finden sich in der Neuausgabe von Jonathan Del Mar einige Korrekturen von Fehlern, die sich durch alle Vorgängerausgaben gezogen haben.

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Funkelnd und tänzerisch. Frühe sinfonische Werke Bohuslav Martinůs

Konzerte mit den Symphonien Bohuslav Martinůs sind derzeit häufig zu hören. Seine frühesten Orchesterwerke jedoch bleiben im Verborgenen. Bärenreiter Praha wirft nun ein neues Licht auf diese Werke und hat drei Orchesterstücke in sein Programm aufgenommen.

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Ernst Krenek's works in Kassel and Berlin

(18.9.2013) Ernst Krenek’s oratorio Symeon der Stylit receives its German premiere at the Kasseler Musiktage on 9 November, performed by the Vocalensemble Kassel, Studio Musikfabrik conducted by Eckhard Manz. Ernst Krenek began the work in 1935, shortly before his emigration. Way ahead of its time in compositional terms, the work captivates through its overwhelming effect and thrilling, compelling nature.  A further performance takes place in Cologne on 8 December. Ernst Krenek’s music can also be heard in Berlin: the chamber opera Vertrauenssache (What Price Confidence) from 1944/45 is being performed at the Staatsoper Berlin until 6 October in a production by Nico Celik, conducted by Günther Albers. (Photo: Symeon Stylites. Icon 16. c., Historical Museum Sanok (Poland))

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Uraufführung von Manfred Trojahn bei „Nuova consonanza“ in Rom

(25.11.2013) Pier Paolo Pasolinis Le ceneri di Gramsci (Gramscis Asche), wird zum Ausgangspunkt von Manfred Trojahns neuestem Werk für Bariton und Ensemble. Pasolinis Text scheint, so Trojahn, „heute von einer brennenden Notwendigkeit zu sein. Wir haben uns doch, wie Pasolini damals, für die Kunst entschieden und nicht für die gesellschaftliche Arbeit.“ Ein Besuch am Grab Antonio Gramscis in Rom, des Vordenkers der italienischen Kommunisten, ist darin Auslöser einer Betrachtung über Ideologie und Leidenschaft. Dietrich Henschel und das Ensemble musikFabrik, dirigiert von Peter Rundel, führen das Monodram am 13. Dezember 2013 in Rom beim Festival „Nuova consonanza“ erstmals auf. Die österreichische Erstaufführung folgt am 18. Dezember im Konzerthaus Wien.

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Orchester

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