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Vereinheitlichtes Erscheinungsbild. Aufführungsmaterial zu Bruckners Sinfonien

Der Musikwissenschaftliche Verlag Wien bietet ein neues Zusatzangebot zur Anton Bruckner-Gesamtausgabe an: eine aufführungspraktische Ausgabe der Orchesterstimmen.

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Gang durch die Nacht. Zutiefst romantisch: Dvořáks „Geisterbraut“

Antonín Dvořáks dramatische Ballade Die Geisterbraut aus dem Jahr 1883 verspricht einen großen musikalischen Eindruck. Der überarbeitete Klavierauszug erschien nun bei Bärenreiter Praha.

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Leuchtende Farbwerte: Srnkas „Piano Concerto“ in Prag

Rauschende, wogende, hoch virtuose Konturen prägen Miroslav Srnkas Piano Concerto. Es erlebt am 19. Dezember 2016 in Prag, der Heimatstadt des Komponisten, seine tschechische Erstaufführung. Das bewegliche, funkelnde Klangkontinuum mit seinen intensiv leuchtenden Farbwerten interpretieren Nicholas Hodges (Klavier) und das Orchester des Tschechischen Rundfunks unter der Leitung von Tomáš Netopil.

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Matthias Pintschers „Chute d'Etoiles" für Luzern

(20.11.2012) In der Alten Oper Frankfurt wird am 13. Januar 2013 Matthias Pintschers Uriel für Violoncello und Klavier in der erweiterten Fassung von Alisa Weilerstein (Violoncello) und Inon Barnatan (Klavier) uraufgeführt. In den USA wird Pintscher, der zum neuen künstlerischen Leiter des Ensemble Intercontemporain ernannt worden ist und als Komponist und Dirigent beim Huddersfield Festival zu Gast war, im Dezember in der Phillips Collection in Washington und im Curtis Institute Philadelphia zu erleben sein, nachdem seine Komposition für die Roche Commission 2012, Chute d’Étoiles soeben in der Carnegie Hall New York erstaufgeführt wurde.

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„Eighteen Agents for nineteen strings“ - Miroslav Srnka komponiert für München

[15.06.2012] Für das Münchner Kammerorchester hat Miroslav Srnka Eighteen Agents for nineteen strings komponiert, eine multiperspektivische Erforschung des Streicherklangs. Nach den großen musiktheatralischen Werken des letzten Jahres nun eine Konzentration auf den verschmelzenden Klangapparat aus Saiteninstrumenten von der Einstimmigkeit bis zur kompletten Aufteilung der Stimmen. Die Uraufführung am 21. Juni im Münchner Prinzregententheater dirigierte Alexander Liebreich.

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Selbstmordattentäter als Oratorienheld. Händels Oratorium „Samson“

Die Konfrontation von Religionen – zur Zeit des Alten Testaments war sie so aktuell wie heute. In Händels Oratorium Samson spielt solch ein Konflikt bis zum fatalen Ausgang die Hauptrolle.

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Poetische Worte, plastisch in Musik gesetzt. Telemanns „Brockes-Passion“

Telemanns Passion mit dem Text von Barthold Heinrich Brockes zeichnet sich durch starke Gemütsbewegungen und ihre adäquate Umsetzung mit reichen kompositorischen Mitteln aus. Eine gehaltvolle Alternative für Passionskonzerte.

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Orchester

Lichtveränderungen. Beat Furrers „sinfonia concertante“
Rauch und Flammen. Miroslav Srnkas neues Cellokonzert „Smoke“
„Ein Meisterwerk, aber kein Ballett“. Maurice Ravels „La Valse“ neu ediert
Beethoven bei Bärenreiter. Erfolgsgeschichte seit dreißig Jahren
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Neue Tiefe und Lebendigkeit. Orchestrierung von Dvořáks „Zigeunermelodien“
Große Meister für junges Publikum. Bühnenwerke für Kinder und Jugendliche
Fundamentale menschliche Erfahrungen. „Earth“ von Andrea Lorenzo Scartazzini
Von den Träumen der Kindheit. Ľubica Čekovskás „Toy Procession“ für Houston
Camille Saint-Saëns’ „Grande symphonie triomphale“
Glucks Ballettmusik zu „L’Île de Merlin“
Bruckner-Raritäten. Weitere Bände in der Gesamtausgabe
„Ich fürchte kein Unheil …“. Zwei Orchesterwerke von Josef Suk
Ein Doppelkonzert von Camille Saint-Saëns!? Zur Neuausgabe seines Septetts
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