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Das Bärenreiter Magazin
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Lyrismen mit polyphonen Elementen. Bohuslav Martinůs Rhapsodie für großes Orchester H. 171

Mit der Partitur und den Stimmen der Rhapsodie, eines einsätzigen sinfonischen Werkes von Bohuslav Martinů aus dem Jahr 1928, präsentiert Bärenreiter die erste Druckausgabe dieses Werkes.

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Werke Ernst Kreneks in Kassel und Berlin

(19.9.2013) Bei den Kasseler Musiktagen erfährt Ernst Kreneks Oratorium Symeon der Stylit am 9. November seine Deutsche Erstaufführung durch das Vocalensemble Kassel und das Studio Musikfabrik unter Leitung von Eckhard Manz. Das Werk begann Ernst Krenek 1935, kurz vor seiner Emigration. Kompositionstechnisch seiner Zeit weit voraus, besticht es durch seine überwältigende Wirkung und mitreißende Stringenz. Eine weitere Aufführung findet am 8. Dezember in Köln statt. Ernst Krenek ist auch in Berlin zu erleben: Die Kammeroper Vertrauenssache aus den Jahren 1944/45 wird an der Staatsoper Berlin in einer Inszenierung von Nico Celik und dirigiert von Günther Albers noch bis zum 6. Oktober gespielt.

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Tristan Murail und George Benjamin bei musica viva München

[17.04.2012] Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks bringt unter Leitung von George Benjamin eine Auftragskomposition von Tristan Murail zur Uraufführung. Pierre-Laurent Aimard (Klavier) spielt den Solopart des neuen Werks für Klavier und Orchester Le Désenchantement du monde beim 4. Konzert der Musica viva am 4. Mai 2012 im Herkulessaal in München. Auf dem Programm steht zudem George Benjamins Palimpsests für Orchester (1998–2002).

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Opus 104. Dvořáks Cellokonzert endlich in einer verlässlichen Ausgabe

Jonathan Del Mar, Herausgeber der neun Beethoven-Sinfonien, wendet sich der tschechischen Musik zu. Seine Edition des h-Moll-Cellokonzerts von Antonín Dvořák verbindet die Vorzüge einer unangreifbaren Urtext-Ausgabe mit allen praktischen Erfordernissen für Solist und Orchester.

 

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Probleme gelöst. Beethovens Violinromanzen im Urtext

Gern gespielte Frühwerke sind die beiden Violinromanzen Beethovens. Nun hat Jonathan Del Mar sie neu herausgebracht und dabei den Urtext mit aufführungspraktischen Hinweisen versehen.

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Ein Klarinettenkonzert von Schumann? Neue Bearbeitungen von Andreas N. Tarkmann

Schumanns Violinkonzert in einer Bearbeitung für Klarinette und Orchester und die Waldszenen für Kammerorchester sind die neuesten Werke aus der Bearbeiterwerkstatt Andreas N. Tarkmanns. Beide werfen ein neues Licht auf bekannte Werke.

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„In einem Anfang“ – „Bereshit“ von Matthias Pintscher

Bereshit ist Matthias Pintschers neue Komposition für das Ensemble Intercontemporain. Sie nimmt ihren Ausgang bei dem ersten Wort der Torah, des Alten Testaments: „In einem Anfang…“ bezeichnet den biblischen Schöpfungsmythos. Matthias Pintschers Komposition für großes Ensemble handelt von nichts weniger als dem Akt der Schöpfung, vom Entstehen des Kreatürlichen, von einem „Beginn des Beginns aus absoluter Dunkelheit und Unförmigkeit….“ Bereshit wird im Mai 2013 vom St. Paul Chamber Orchestra unter Leitung des Komponisten uraufgeführt.

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Orchester

Lichtveränderungen. Beat Furrers „sinfonia concertante“
Rauch und Flammen. Miroslav Srnkas neues Cellokonzert „Smoke“
„Ein Meisterwerk, aber kein Ballett“. Maurice Ravels „La Valse“ neu ediert
Beethoven bei Bärenreiter. Erfolgsgeschichte seit dreißig Jahren
Kaum bekannte Händel-Anthems
Eindringlich und verdichtet. Zur Neuedition von Franz Schuberts Messe in G
Neue Tiefe und Lebendigkeit. Orchestrierung von Dvořáks „Zigeunermelodien“
Große Meister für junges Publikum. Bühnenwerke für Kinder und Jugendliche
Fundamentale menschliche Erfahrungen. „Earth“ von Andrea Lorenzo Scartazzini
Von den Träumen der Kindheit. Ľubica Čekovskás „Toy Procession“ für Houston
Camille Saint-Saëns’ „Grande symphonie triomphale“
Glucks Ballettmusik zu „L’Île de Merlin“
Bruckner-Raritäten. Weitere Bände in der Gesamtausgabe
„Ich fürchte kein Unheil …“. Zwei Orchesterwerke von Josef Suk
Ein Doppelkonzert von Camille Saint-Saëns!? Zur Neuausgabe seines Septetts
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