Logo: takte
Das Bärenreiter Magazin
  • Portrait
  • Musiktheater
  • Orchester
  • Zeitg. Musik
  • Gesamtausgaben
  • Publikationen
  • Termine
  • Kontakt

English switch to english

Colin Matthews, Torsten Rasch, Jonathan Harvey – Neue Werke

Wie es der Disponentenzufall will, kommen an drei aufeinanderfolgenden Abenden Werke von Komponisten des renommierten englischen Musikverlags Faber Music zu Uraufführung. Den Anfang machen am 11. Oktober 2011 in Leipzig das Gewandhausorchester und der Gewandhauskapellmeister Riccardo Chailly mit der Grand Barcarolle von Colin Matthews, gefolgt von der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz, die am 12. Oktober das Orchesterwerk Wouivres des aus Dresden stammenden Komponisten Torsten Rasch aus der Taufe heben wird. GMD Frank Beermann wird am Pult seines Orchesters stehen. Nichts Geringeres als den Weltethos beschwört Jonathan Harvey in seinem neuen, abendfüllenden Chor-Orchesterwerk, das am 13. Oktober in der Berliner Philharmonie zum ersten Mal erklingen wird - mit dem Rundfunkchor Berlin und den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Sir Simon Rattle.

(Foto links: Jonathan Harvey)

Mehr...

Tiepolo und Beethoven. Neue Orchesterkompositionen von Hugues Dufourt, Brice Pauset und Bruno Mantovani

Mehr...

Miroslav Srnkas „Make No Noise“ bei den Bregenzer Festspielen

Die Bregenzer Festspiele widmen dem tschechischen Komponisten Miroslav Srnka einen Schwerpunkt: Seine Kammeroper Make No Noise (Uraufführung: München 2011) wird am 17. und 19. August 2016 in einer neuen Inszenierung von Johannes Erath aufgeführt, die musikalische Leitung hat Dirk Kaftan. Die beiden Hauptrollen Hannah und Joseph, die auf einer Ölplattform aufeinandertreffen und aus ihrer Sprachlosigkeit zueinanderfinden, werden in der österreichischen Erstaufführung von der Sopranistin Measha Brueggergosman und dem Bariton Holger Falk gesungen. Es spielt das Ensemble Modern. Am 21. August sind mit den Vorarlberger Symphonikern unter Leitung von Gérard Korsten Srnkas Eighteen Agents for 19 Strings zu hören. (Foto: Vojtěch Havlík)

Mehr...

Matthias Pintschers „Mar’eh“ in Paris und Genf

„Etwas Wunderbares, das plötzlich vor Dir aufscheint.“ Die Vorstellung von der „schönen Erscheinung“ ist eine Metapher für die Klangaura von Matthias Pintschers Violinkonzert Mar’eh. Die kammermusikalische Durchsichtigkeit wird nun in einer Version für Violine und Ensemble weiter aufgefächert. In der Pariser Philharmonie spielt das Ensemble intercontemporain am 23. März 2016 die Uraufführung. Solistin ist Hae-Sun Kang. Die Orchesterfassung ist am 10. und 11. März 2016 in Genf mit dem Orchestre de la Suisse Romande zu erleben, dirigiert auch hier vom Komponisten. Dort spielt Renaud Capuçon den Solopart.

Mehr...

Charlotte Seithers neues Orchesterwerk für Mönchengladbach

Als Auftragswerk des Festivals Ensemblia Mönchengladbach hat Charlotte Seither Recherche sur le fond komponiert, eine Orchesterkomposition, die sich mit einer polyphonen Linearität auseinandersetzt. „Mich interessiert die Radikalität einer Form, die vollständig in sich ruht, und in der sich alles auseinanderentwickelt, ohne dass die Architektur allzu offensichtliche Stützpunkte setzen müsste“, so die Komponistin. Die Niederrheinischen Sinfoniker spielen die Uraufführung unter der Leitung von Graham Jackson am 10. Juni in Mönchengladbach. Seithers All’aperto für 16-stimmigen Kammerchor wird am 7. und 9. Juli vom SWR Vokalensemble Stuttgart unter Leitung von Celso Antunes beim Festival RheinVokal in Koblenz und anschließend in Stuttgart aufgeführt.

Mehr...

Quintessenz statt Potpourri. Heinz Winbeck nähert sich Schubert und Bruckner

In zwei gewichtigen neuen Kompositionen hat Heinz Winbeck seine Hommage an bedeutende Vorgänger geschaffen: Lebensstürme nach Schubert und Jetzt und in der Stunde des Todes in Reminiszenz an Bruckners IX. Sinfonie.

Mehr...

Thomas Daniel Schlees „Was wir sind“: ein komponierter Rückblick auf die Kindheit

Thomas Daniel Schlees Was wir sind ist eine Komposition für ein besonderes Chorprojekt in Ludwigshafen: Der Internationale Kinderchor Chœur à Cœur Enfants d'Europe kommt speziell für dieses Stück zusammen und bringt es am 9. und 10. Mai mit der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz unter Leitung von George Pehlivanian zur Aufführung. Die Komposition für Kinderchor, -solisten und Orchester ist ein (Rück-)Blick auf die Kindheit, eine Betrachtung über die Vergänglichkeit, ein Gedankenspiel und Memento mori zugleich nach Texten von Rainer Maria Rilke, Matthias Claudius, Paul Fleming und den wenig bekannten österreichischen Dichtern Linus Kefer und Johann Leitgeb.

Mehr...
<
Seite 22
Seite 23
Seite 24
Seite 25
Seite 26
Seite 27
Seite 28
>

English switch to english

Zeitg. Musik

Fundamentale menschliche Erfahrungen. „Earth“ von Andrea Lorenzo Scartazzini
Von den Träumen der Kindheit. Ľubica Čekovskás „Toy Procession“ für Houston
Die Kantate „Weichet nicht!“ und das „Jüdische Gebet“ von Miloslav Kabeláč
Mit geschicktem Gespür für Form. Der englische Komponist Jonny Greenwood
Komplexer Zwölfton und populäre Filmmusik. Der Komponist Winfried Zillig
Tödliche Begegnungen. Miroslav Srnkas neue Oper „Voice Killer“
Transformationen des Klavierklangs. Beat Furrers Klavierkonzert Nr. 2
Von Hölzern und Eidechsenengeln. Beat Furrers Oper „DAS GROSSE FEUER“ für Zürich
„Unerwartet schön“. Die englische Komponistin Cassandra Miller
No templates! Dieter Ammanns Violakonzert für Nils Mönkemeyer
Über den eigenen Tellerrand hinaus. Philipp Maintz ist „Composer in Focus“ in Aachen
Kunst kommt vom Verantworten. Zum 100. Geburtstag Giselher Klebes
Oberflächenspannungen. Die Komponistin Lisa Illean stellt sich vor
Das Orchester spielt die Hauptrolle: Bruno Mantovanis Oper „Voyage d’automne“
Visionärer Blick. Beat Furrer wird siebzig
ImpressumDatenschutz