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Das Bärenreiter Magazin
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Geräusch und Sinnlichkeit. Der italienische Komponist Francesco Filidei

Francesco Filidei gehört zu den wichtigsten italienischen Komponisten seiner Generation. In seiner musikalischen Sprache findet man direkt nebeneinander extrovertierte, ikonoklastische und auch romantische Seiten, klangausdünnende und kinetische Prozesse sowie elementare Materialien wie elaborierte Ausdrucksweisen.

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Visionen und Patterns. Neue Stücke von Hugues Dufourt und Philippe Hurel

Bei den Wittener Tagen für neue Kammermusik 2016 gelangt ein umfangreiches Kompositionsprojekt von Hugues Dufourt zum Abschluss, das vor über zehn Jahren begann. Als Vorlage diente dem Komponisten Tiepolos Fresko über der Monumentaltreppe in der Würzburger Residenz. Die vier Allegorien der zu Tiepolos Zeit bekannten Erdteile im von Balthasar Neumann geschaffenen Treppenhaus inspirierten Dufourt zu vier Ensemblestücken von 20–30 Minuten Länge.

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Der Klang der Farbe Weiß. Der Komponist Martin Suckling

Der junge schottische Komponist Martin Suckling (* 1981) sorgte 2011 mit Candlebird schlagartig für Furore: Sein Zyklus, der auf Gedichte von Don Paterson für den Bariton Leigh Melrose komponiert und von der London Sinfonietta in Auftrag gegeben worden war, offenbarte dem Publikum einen Künstler, der mit einer neuen, dynamischen und überwältigend selbstsicheren Stimme sprach.

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Srnkas „South Pole“ in der reduzierten Fassung in Darmstadt

Gut ein Jahr nach der erfolgreichen Uraufführung an der Bayerischen Staatsoper wird Miroslav Srnkas South Pole am Staatstheater Darmstadt in einer reduzierten und revidierten Fassung erstaufgeführt. Der Hausherr Karsten Wiegand inszeniert das legendäre Rennen von Robert Falcon Scott und dem Norweger Roald Amundsen in der Antarktis, das Srnkas Komposition in einer ungeheuren Spannungskurve als musikalischen Wettstreit zweier Teams umsetzt. Die musikalische Leitung hat Johannes Harneit. Premiere ist am 27. Mai 2017. Weitere Aufführungen sind für den 10., 18. und 21. Juni geplant.

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Manfred Trojahn huldigt Shakespeare und Picasso

Zwei Uraufführungen von Manfred Trojahn in Salzburg und Paris sind an zwei aufeinanderfolgenden Tagen im März 2016 zu erleben: In Four Women from Shakespeare für Sopran und Ensemble bei den Salzburger Osterfestspielen am 22. und 26. März 2016 knüpft der Komponist an seine intensive Beschäftigung mit Shakespeare an und huldigt einem „Lieblingsinstrument“, der weiblichen Stimme. Interpretin der vier Porträts sind Juliane Banse und Solisten der Staatskapelle Dresden unter Leitung des Komponisten. Das neue Ensemblewerk Nocturne – Minotauromachie mit Bezug auf Pablo Picasso wird am 23. März 2016 in Paris vom Ensemble intercontemporain unter Matthias Pintscher uraufgeführt.

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Matthias Pintschers neues Cellokonzert

Aus einem „kontinuierlichen langsamen, weichen, zarten und intimen Gesang im unteren Bereich des Cellos“ lässt Matthias Pintscher sein neues Cellokonzert erwachsen: Un despertar for violoncello and orchestra. Es entstand für die Cellistin Alisa Weilerstein und ist inspiriert durch den dunklen, warmen Ton ihres Spiels. – (Foto Weilerstein: Jamie Jung)

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Das Wunder des Lebens. Ein Gespräch mit Ľubica Čekovská

Für die Essener Philharmoniker hat Ľubica Čekovská ein großangelegtes sinfonisches Werk geschrieben, eine äußerst facettenreiche Musik. Der Titel Palingenia ist der wissenschaftliche Name für die Eintagsfliege.

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Mit geschicktem Gespür für Form. Der englische Komponist Jonny Greenwood
Komplexer Zwölfton und populäre Filmmusik. Der Komponist Winfried Zillig
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