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Das Bärenreiter Magazin
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Miroslav Srnka: "My life without me"

Miroslav Srnka, der den Förderpreis der Ernst-von-Siemens-Musikstiftung 2009 erhalten hat, arbeitet an mehreren Kompositionen für Stimme und Ensemble. My life without me nach einem Sujet von Isable Coixet wurde vom Ensemble Intercontemporain in Paris uraufgeführt.

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Matthias Pintscher: "she-cholat ahavah ani" und Study IV for Treatise on the Veil

Beim Festival Eclat 2009 wurde Matthias Pintschers  erstes Werk für Chor a cappella she-cholat ahavah ani (Shir Ha-Shirim V) für 32 Stimmen vom SWR Vokalensemble uraufgeführt. Der Text entstammt dem „shir ha shirim”, dem „Lied der Lieder“ oder Hohelied Salomos. Mit seinem neuen Streichquartett "Study IV for Treatise on the Veil", das im Januar 2009 in Salzburg uraufgeführt wurde, ist der Zyklus abgeschlossen, in dem sich Pintscher mit den gleichnamige Gemälden Cy Twomblys auseinandersetzte.

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Manfred Trojahn: „La Grande Magia”

Manfred Trojahns fünfte Oper La Grande Magia nach einem Stoff von Eduardo de Filippo wurde im Mai 2008 an der Semperoper Dresden uraufgeführt  und stieß bei Publikum und Presse auf lebhafte Zustimmung. "Eine ziemlich grausame Geschichte" nennt Trojahn das Sujet der Gesellschaftskomödie, in der sich die Sängerin Marta von einem Zauberer aus ihrer Ehe gleichsam wegzaubern lässt. 

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Un-fassbare Töne. Brice Pausets 5. Sinfonie für Donaueschingen

Mit den Mitteln eines Zooms gestaltet der französische Komponist Brice Pauset sein neues Orchesterstück. Im Fokus: eine Tänzerin, die zum Mittelpunkt eines vieldimensionalen musikalischen Vexierspiels wird.

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Sieben Himmel. Jonathan Harveys neues Chor-Orchesterstück über Engelsnamen

Mit Messages hat der Engländer Jonathan Harvey ein Stück für die Berliner Philharmoniker und den Rundfunkchor Berlin komponiert, das die himmlischen Sphären der Engel mit dem Apparat eines großen Orchesters auslotet.

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Über das Vergessen. Beat Furrers Raumklangerforschungen in Paris

Nachdem sein Klavierkonzert in Köln, Paris und München viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat, „ein dramatisches, spannungsvolles, fast unheimlich hintergründiges ‚Doppel‘“, wie Gerhard Rohde in der F.A.Z. schrieb, arbeitet Beat Furrer an mehreren Kompositionen und einem neuen Musiktheater. In lotófagos II entwickelt er in Zusammenarbeit mit dem Pariser IRCAM seine Raumklangforschungen weiter und schreibt zugleich ein Stück über das Vergessen. FAMA, sein Hörtheater über den Widerhall von Erinnerungen und Geschichten, wird bei den Salzburger Festspielen und erstmals in Berlin zu hören sein. 

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Mitteilsam und verständlich. Ondřej Kukal und sein „Clarinettino”

Beim Wettbewerb „Prager Frühling” 2008 war diesmal das Clarinettino für Klarinette und Streicher von Ondřej Kukal eins der Wahlstücke. Das anspruchsvolle, aber für Zuhörer leicht verständliche Stück ist eine wichtige Repertoireerweiterung für Klarinettisten.

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Zeitg. Musik

Klang gewordene Zerbrochenheit. Ein neues Vokalwerk von Beat Furrer
Auf dem Weg zum schönen Klang. In memoriam Thomas Daniel Schlee
Fundamentale menschliche Erfahrungen. „Earth“ von Andrea Lorenzo Scartazzini
Von den Träumen der Kindheit. Ľubica Čekovskás „Toy Procession“ für Houston
Die Kantate „Weichet nicht!“ und das „Jüdische Gebet“ von Miloslav Kabeláč
Mit geschicktem Gespür für Form. Der englische Komponist Jonny Greenwood
Komplexer Zwölfton und populäre Filmmusik. Der Komponist Winfried Zillig
Tödliche Begegnungen. Miroslav Srnkas neue Oper „Voice Killer“
Transformationen des Klavierklangs. Beat Furrers Klavierkonzert Nr. 2
Von Hölzern und Eidechsenengeln. Beat Furrers Oper „DAS GROSSE FEUER“ für Zürich
„Unerwartet schön“. Die englische Komponistin Cassandra Miller
No templates! Dieter Ammanns Violakonzert für Nils Mönkemeyer
Über den eigenen Tellerrand hinaus. Philipp Maintz ist „Composer in Focus“ in Aachen
Kunst kommt vom Verantworten. Zum 100. Geburtstag Giselher Klebes
Oberflächenspannungen. Die Komponistin Lisa Illean stellt sich vor
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