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Das Bärenreiter Magazin
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Das Weib und das Wasser. Leoš Janáčeks Sinfonie „Die Donau“

Aus dem kompositorischen Umfeld von „Katja Kabanova“ stammt Leoš Janáčeks Fragment einer Sinfonie Die Donau. Nicht um eine musikalisch-pittoreske Ausmalung einer Flusslandschaft geht es dem Komponisten hier, sondern um die mythische Verbindung von Frauenschicksalen und Wasser.

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Alterssünde. Rossinis „Petite Messe Solennelle“ in der ursprünglichen Fassung

Nur wenige Werke komponierte Rossini noch in seinen letzten Lebensjahren. Dazu zählt die Petite Messe Solennelle, die er privat aufführen ließ. Diese kammermusikalische Fassung mit zwei Klavieren und Harmonium ist in zwei Versionen überliefert. Sie werden nun erstmals in einer Edition präsentiert.

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Außergewöhnliche Perlenkette. Händels „Ezio”

Zu Händels Lebzeiten wurde Ezio nur fünfmal aufgeführt, doch das Werk, das sehr frei eine Episode vom Ende des Römischen Reichs zum Thema hat, verdient eine Wiederentdeckung. Auf der sichereren Basis der Hallischen Händel-Ausgabe ist sie nun möglich.

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Janáčeks Viola d’amore. Zur Neuausgabe des Streichquartetts Nr. 2 „Intime Briefe”

Leoš Janáčeks 2. Streichquartett „Intime Briefe” gehört zu jenen Werken, deren Aufführungsgeschichte durch die Bearbeitungen seiner Interpreten geprägt ist. Erstmals werden nun in der Neuedition im Rahmen der Kritischen Gesamtausgabe der Werke von Leoš Janáček die Schichten der Komposition freigelegt.

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Glorie und Jammer der Selbstaufopferung. Händels „Theodora” ist neu zu entdecken

Ein Erfolg war Händels vorletztes Oratorium nicht. Ganze fünf Vorstellungen wurden anberaumt. Zu ungewohnt war offensichtlich der Inhalt für die Londoner. Nun erscheint Theodora in der Gesamtausgabe mit Klavierauszug und Aufführungsmaterial.

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Happy End für Floridante? – Händels wirkungsvolle Oper steht vor einer Rückkehr auf die Bühnen

Das Händel-Jahr kommt mit drei Festspielproduktionen nach neuen Bänden der Hallischen Händel-Ausgabe mächtig in Fahrt: Schwetzingen beginnt am 21. Mai mit Ezio (Regie: Günter Krämer / Musikalische Leitung: Attilio Cremonesi), Halle folgt am 5. Juni mit Il Floridante (Vincent Boussard / Christopher Moulds) und Salzburg beschließt die Trias ab dem 25. Juli mit einer Neuinszenierung von Händels letztem Oratorium Theodora im Großen Festspielhaus (Christof Loy / Ivor Bolton). Besonders originell ist der Beitrag des Leipziger Bachfestes: Hier wird am 17. und 18. Juni im Kulturgut Ermlitz Georg Philipp Telemanns Bearbeitung von Händels Riccardo Primo erstmals nach dem jüngst erschienenen Band der Telemann-Ausgabe vorgestellt (Andreas Baumann / Michael Schönheit).

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Telemann in Hamburg. Zwei geschichtsträchtige Opern in Neueditionen

Am Hamburger Gänsemarkt feierte Telemann mit Der Sieg der Schönheit seinen erfolgreichen Einstand, an den er wenig später mit seiner Händel-Adaption Richardus I. anknüpfen konnte. Verwickelte Liebesgeschichten waren damals beliebt, egal ob sie im Alten Rom spielten oder zur Zeit der Kreuzzüge.

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Gesamtausgaben

Kaum bekannte Händel-Anthems
Eindringlich und verdichtet. Zur Neuedition von Franz Schuberts Messe in G
Dramatische und psychologischer Intensität. Jean-Baptiste Lullys Oper „Psyché“
Glucks Ballettmusik zu „L’Île de Merlin“
Astrale Zwillingsliebe. Die erste Fassung von Rameaus Oper „Castor et Pollux“
Ägypten in Fontainebleau. Jean-Philippe Rameaus Oper „La Naissance d’Osiris"
Dramatisch wirksam. Franz Schuberts Werke für Musiktheater
„Most agreeable“. Ein Bauernsohn ist Held in Händels „Giustino“
Von London nach Braunschweig: Händels Oper „Siroe“
Die Rekonstruktion von Rameaus „Io“ für die „Opera omnia Rameau“
Die Neapolitaner waren erstaunt. Glucks „La clemenza di Tito“
Der milde Eroberer. Händels Oper „Scipione“ in der „Hallischen Händel-Ausgabe“
Meilensteine in der Neuen Anton Bruckner Gesamtausgabe
Gabriel Fauré und das Orchester. Neubewertung zum 100. Todestag 2024
Raffiniert orchestriert. Jean-Philippe Rameaus Oper „Castor et Pollux“
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